Online-Reporter Konstantin Reinhardt widmet sich einem wahrhaft dreckigen Thema:
In unserer Caritas-Werkstatt fällt jeden Tag jede Menge Müll an. Hausmüll, Wertstoffe und Papier werden bei uns natürlich getrennt entsorgt. Darum kümmern sich die Beschäftigten vom Internen Dienst. Sie leeren die Mülleimer in den Gruppenräumen und bestücken diese mit neuen Mülltüten. Außerdem füllen sie die Seifenspender und kümmern sich um die Sauberkeit. Den eingesammelten Müll bringen sie zur Müllsammelstelle.
Die befindet sich auf dem Gelände der Hauptwerkstatt, in der Nähe der Garagen und des Holz-Carports. In ihr wird alles nochmal ordentlich sortiert. Außerdem gibt es hier eine Abfallpresse, in welcher Rest- und Gewerbemüll zusammengepresst werden, (siehe Foto, links ist mein Finger, sorry). Das spart Platz.
Außerdem befinden sich dort eine Mulde für Altmetall und Schrott sowie eine weitere Mulde für Holzabfälle. Der Hausmüll aus den Zweigstellen Aderluch und Heidering wird mit einem LKW in die Hauptwerkstatt gebracht und dort ebenfalls gepresst.
Wie viel Müll die Caritas Werkstatt insgesamt produziert, hängt von den Arbeitsaufträgen ab. Unser Infrastrukturmanager Herr Möller verrät: Unsere Müllpresse presst etwa 7 bis 10 Tonnen Müll in drei Monaten! Papier & Pappe, Altmetall, Holz, Altbereifung und der gepresste Gewerbeabfall werden nach Bedarf abgeholt, Wertstoffe (Gelbe Tonne) sowie Speisereste wöchentlich.
Ich finde es gut, dass bei uns auf Mülltrennung geachtet wird. So helfen wir alle mit, die Umwelt zu schützen.







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