Wir ler­nen täg­lich dazu

Wir ler­nen täg­lich dazu

On­line-Re­por­te­rin Sa­rah Stoll be­fragt Fach­kraft An­drea Bloch

            Was hast Du vor Dei­ner Zeit in der Werk­statt gemacht?

Ich war Lei­te­rin des Be­triebs­re­stau­rants der BMW-Nie­der­las­sung in Berlin.

            Und wie wur­det Du auf un­se­re Ca­ri­tas-Werk­statt aufmerksam?

Ich las eine An­non­ce im In­ter­net – seit­dem bin ich hier.

            Wann war das?

Das war im Juni 2017, ich bin jetzt also schon über neun Jah­re an Bord.

            Hast Du Hob­bys? Wenn ja, ver­rätst Du sie uns?

Ich tan­ze sehr ger­ne, lie­be mei­nen Gar­ten und ver­brin­ge mög­lichst viel Zeit mit mei­ner Enkeltochter.

            Noch­mal zu­rück zur Werk­statt: Wel­ches ist hier Dei­ne Lieblingsarbeit?

Ich baue sehr gern Farb­fä­cher und un­ter­stüt­ze die Frauenbeauftragten.

            Und was fällt Dir am schwersten?

Wenn uns beim Dru­cken Feh­ler un­ter­lau­fen, macht mich das trau­rig. Das kann schon mal pas­sie­ren, die Ar­beit in der Wer­be­mit­tel­fer­ti­gung ist ganz schön anspruchsvoll.

            Aber aus Feh­lern kön­nen wir ler­nen, oder?

Na­tür­lich, aber zum Glück nicht nur hier­bei. Je­den Tag ler­nen wir alle et­was dazu, da­mit Ora­fol mit un­se­rer Ar­beit zu­frie­den ist. Das ist der An­spruch von uns al­len in der Werbemittelfertigung.

            Wünscht Du Dir et­was für die Zukunft?

Dass wir alle ge­sund sind und uns der Frie­den er­hal­ten bleibt.

Ein lus­ti­ger Typ kommt zu uns

Ein lus­ti­ger Typ kommt zu uns

An­nett Nehls und Mi­cha­el Ben­ter be­fra­gen An­dre­as Hirchert

Mi­cha­el: An­dre­as ist im­mer lus­tig, im­mer gut drauf. Er ge­stal­te­te viel um im Raum, hat im­mer Mug­ge an. Hat je­mand ein Pro­blem, nimmt er sich so­fort Zeit da­für. Er nennt mich Herr Bür­ger­meis­ter, das ist un­ser Späßchen.

An­nett: An­dre­as hat den Rund­um-Blick, guckt nicht nur in sei­nen Raum, son­dern auch in an­de­re Ar­beits­räu­me. Er fragt uns nicht nur nach der Ar­beit, son­dern auch, was sonst so los ist. Man­che von uns kom­men da­durch bes­ser aus sich raus. Ge­ne­rell war­tet er nicht, bis je­mand zu ihm kommt, son­dern geht auch auf uns zu. Nun un­se­re Fragen:

Wie hast Du die Werk­statt ent­deckt? Kann­test Du sie schon vorher?

Ich bin ge­lern­ter Bäcker/Konditor und schloss 2009 be­rufs­be­glei­tend eine Aus­bil­dung zum Hei­ler­zie­hungs­pfle­ger ab. Fast 25 Jah­re ar­bei­te­te ich im För­der­be­reich ei­nes an­de­ren Trä­gers. Aus pri­va­ten Grün­den streb­te ich ei­nen be­ruf­li­chen Wech­sel an. Zu­fäl­lig las ich die Stel­len­a­zei­ge der Ca­ri­tas-Werk­statt. Ich be­warb mich per Mail, er­hielt eine Ein­la­dung zum Ge­spräch – seit­dem bin ich hier.

Bist Du glück­lich, bei uns zu arbeiten?

Ich bin dank­bar, bei der Ca­ri­tas zu sein. Die Werk­statt war ein tol­ler Neu­an­fang. Am ers­ten Tag emp­fing mich Sö­ren: „Hier ist dei­ne Grup­pe, mach mal.“ Ich ging rein und sag­te: „Je­der klebt bit­te sei­nen Na­men mit Kle­be­band auf den Tisch, in 14 Ta­gen könnt ihr die wie­der ab­ma­chen.“ Da­nach hat­te ich sie alle im Kopf. In mei­nem hal­ben Jahr hier ist eine Men­ge pas­siert. Ich bin ge­kom­men, um zu bleiben.

Wo und wie be­rei­test Du Dich auf die Ar­beit vor?

So rich­tig vor­be­rei­ten kann man sich gar nicht, denn je­der Tag ist an­ders. Kom­me ich an, fah­re ich den Com­pu­ter hoch, tau­sche mich mit Ste­ve vom Shut­tle-Team aus und gu­cke, was an­liegt. Ich ver­su­che, mich in die Be­schäf­tig­ten rein­zu­ver­set­zen, am Ende sol­len alle glück­lich und zu­frie­den sein.

Wuss­test Du gleich an Dei­nem ers­ten Tag, was Du hier ver­än­dern möchtest?

Nein, es dau­er­te etwa eine Wo­che, bis wir was ver­än­dern konn­ten. Die Be­schäf­tig­ten ha­ben ih­ren All­tag, jede Ver­än­de­rung ist ein gra­vie­ren­der Ein­schnitt. Für mei­nen Schreib­tischwech­sel brauch­te ich fast ein hal­bes Jahr.

Wie kom­men Dir Dei­ne vie­len Ideen zu Ver­än­de­run­gen, die Du hier vor Ort umsetzt?

Ge­ne­rell kom­men mir alle Ideen abends im Bett, wenn ich mei­nen Tag reflektiere.

Kommst Du in dem von Dir um­ge­stal­te­ten Raum jetzt bes­ser klar?

Auf je­den Fall! Ich hab die Tür im Blick und kann nach drau­ßen gu­cken, die Son­ne se­hen. Vor­her saß ich qua­si hin­term Schrank.

Kommst du auch mal mit dem Fahr­rad zur Ar­beit oder im­mer nur mit dem Auto?

Meis­tens mit Auto oder Mo­tror­rad. Im Win­ter möch­te ich auch mal mit dem Zug von Zeh­de­nick bis Ora­ni­en­burg und von dort mit dem Fahr­rad her­fah­ren. Au­ßer­dem träu­me ich von ei­nem E‑Roller.

Wünschst du Dir mehr Auf­trä­ge für Dei­nen Be­reich, oder ist das so in Ordnung?

Zur Zeit freu­en wir uns über je­den klei­nen Auf­trag, aber feh­len sie, ist auch das nicht nur ver­kehrt. Ich kom­me bes­ser mit den mir an­ver­trau­ten Men­schen ins Ge­spräch und kann her­aus­be­kom­men, was sie sich wünschen.

Wie gehst du da­mit um, dass du bei uns mit Men­schen zu­sam­men­ar­bei­test, die eine Be­ein­träch­ti­gung haben?

An mei­nem ers­ten Tag am Hei­de­ring dach­te ich: Hier ar­bei­ten aber vie­le in der Ver­wal­tung! Vie­le von Euch hielt ich für Mit­ar­bei­ter. Als ich dann vom Shut­tle-Team aus Be­schäf­tig­ten er­fuhr, dach­te ich: Wol­len die mich ver­äp­peln? Es war ein him­mel­wei­ter Un­ter­schied zu mei­nem vor­he­ri­gen Job, die 25 Jah­re in der Pfle­ge. Auf je­den Fall macht es mir gro­ßen Spaß, mit euch zusammenzuarbeiten.

Du wur­dest hier ins kal­te Was­ser ge­schmis­sen und zeig­test dich als sehr an­pas­sungs­fä­hig, was wir als eine Stär­ke an­se­hen. Was emp­fin­dest Du als Dei­ne Stärken?

An­pas­sungs­fä­hig bin ich wohl wirk­lich. In­zwi­schen hab ich hier fast alle Ar­beits­be­rei­che durch, mir feh­len nur De­mon­ta­ge und Ver­wal­tung. Erst neu­lich war ich für zwei Tage in der Kü­che. Wir koch­ten zu­sam­men eine Sup­pe, und kei­ner mel­de­te sich hin­ter­her krank. (lacht) Als Bä­cker und Kon­di­tor ver­fü­ge ich über Küchenerfahrung.

Hast Du aus Dei­ner Sicht auch Schwächen?

Ich bin „et­was“ un­ge­dul­dig, das ist mei­ne to­ta­le Schwä­che. Als ich das ers­te Mal mit Easy Care zu tun hat­te, pro­bier­te ich viel aus und muss­te dann eine Men­ge wie­der lö­schen. Viel Hil­fe im Be­reich Com­pu­ter be­kam ich von un­se­rem Be­schäf­tig­ten Da­vid Kirsch.

Bei Dir läuft wie ge­sagt im­mer Mu­sik, was hörst Du denn am liebsten?

Al­les, aber am liebs­ten Ost­see­wel­le! Ich lie­be es, zu ver­rei­sen, sehr gern nach Mal­lor­ca, oder eben an die Ost­see. Die Ost­see­wel­le ist für mich die Ver­bin­dung zu Meer und Ur­laub, ob auf Ar­beit, im Auto oder zuhause.

Apro­pos, was machst Du in Dei­ner Frei­zeit, hast Du Hob­bys? Wir wis­sen: Du be­geis­terst Dich für Au­tos und Motorräder.

Ganz oben steht der Fuß­ball, ich be­glei­te­te und trai­nier­te mei­nen Sohn, bin bis heu­te als Co-Trai­ner tä­tig. Dann kom­men Ver­rei­sen, Au­tos und Mo­tor­rad. Nun kauf­te sich mein Sohn ein Haus. Das um- und aus­zu­bau­en ist für das nächs­te hal­be Jahr mein größ­tes Hob­by. Wir wol­len so viel wie mög­lich selbst ma­chen. Was du selbst ge­schaf­fen hast, siehst du mit an­de­ren Augen.

Kannst Du nach Dei­ner Ar­beit ab­schal­ten, die Ar­beit auf Ar­beit lassen?

Das lern­te ich in mei­nem Be­rufs­le­ben. Von der Werk­statt bis nach Hau­se fah­re ich mit dem Auto eine hal­be Stun­de. Ich dre­he die Mu­sik laut auf, das hilft mir, ab­zu­schal­ten. Im Som­mer neh­me ich das Ca­brio, da weht mir dazu or­dent­lich Wind um die Ohren.

Mi­cha­el: Ich möch­te Dir da­für dan­ken, dass Du mich un­ter­stützt hast. Auf je­den Fall ist es sehr lus­tig bei uns, seit­dem Du hier bist.

An­dre­as: Viel­leicht ver­ra­ten wir zum Schluss noch, wie ich auf Dei­nen Spitz­na­men kam. Bei uns in Zeh­de­nick war die Bür­ger­meis­ter­stel­le va­kant. Du kennst Hinz und Kunz, kommst mit je­dem ins Ge­spräch. Wür­dest Du Dich zur Wahl stel­len – mei­ne Stim­me hät­test Du!

Läuft bei uns!

Läuft bei uns!

On­line-Re­por­te­rin Va­nes­sa Ver­der­ber war für uns auf der Stre­cke beim B2Run

Mei­ne Vor­freu­de war rie­sig! Ge­mein­sam fuh­ren wir, Mit­ar­bei­ter und Be­schäf­tig­te, mit der Bahn nach Ber­lin. Vorm Olym­pia­sta­di­on ver­sam­mel­ten wir uns und mach­ten ein coo­les Foto. Ich konn­te es kaum er­war­ten, los­zu­lau­fen. End­lich der Start! Die ers­ten 2 Ki­lo­me­ter lie­fen su­per gut, doch zog ich mir ab der Hälf­te der Stre­cke eine klei­ne Ver­let­zung zu, die zum Glück nicht wirk­lich schlimm war. Trotz­dem habe ich’s durch­ge­zo­gen! Wie im letz­ten Jahr jogg­ten wir ins Oly hin­ein, und es war ein­fach der Ham­mer. Oben an­ge­kom­men, be­ka­men wir eine coo­le Me­dail­le und ver­sam­mel­ten uns wieder.

„To­tal glück­lich!“ war auch mein Re­port­er­kol­le­ge Frank, der zu­gab: „Ich muss­te nach den 5,7 km ganz schön pum­pen. Va­nes­sa, Du hast ge­kämpft wie eine Lö­win und Det­lef walk­te per­sön­li­che Bestzeit!“

Wir dan­ken al­len, die dies mög­lich mach­ten, al­len vor­an un­se­rer Sport-Or­ga­ni­sa­to­rin Sa­bi­ne! Es war ein rich­tig schö­nes Er­leb­nis. Bist Du nächs­tes Jahr auch mit dabei?

Da liegt Mu­si­ke drin!

Da liegt Mu­si­ke drin!

On­line-Re­por­te­rin Sa­rah Stoll im Ge­spräch mit Ste­fan Einbrodt

Hal­lo Ste­phan, was hast Du vor Dei­ner Zeit in der Werk­statt gemacht?

Ich bin ge­lern­ter Werk­zeug­me­cha­ni­ker und ar­bei­te­te in mei­nem Beruf.

Wie wur­dest Du auf die Werk­statt auf­merk­sam und wann hast Du hier angefangen?

Ich be­warb mich auf eine An­non­ce im In­ter­net und wur­de ge­nom­men. Mein ers­ter Ar­beits­tag hier war der 5. Ja­nu­ar 2009, mitt­ler­wei­le bin ich also schon 17 Jah­re hier.

Was liebst Du an Dei­ner Ar­beit am meis­ten und was ist für Dich das Schwerste?

Ich mag die Ab­wechs­lung, die ich hier er­le­be. Am schwers­ten wird es, wenn wir un­ter­be­setzt sind, sich eine Fach­kraft um vie­les gleich­zei­tig küm­mern muss.

Hast Du Hob­bys? Wenn ja, welche?

Ich fah­re gern Fahr­rad, höre viel Mu­sik und spie­le selbst Klavier.

Ich wuss­te noch gar nicht, dass Du ein In­stru­ment spielst – toll! Und was sind Dei­ne Wün­sche für die Zukunft?

Erst­mal und vor al­lem wün­sche ich mir, dass es al­len Leu­ten gut­geht und dass uns die Po­li­tik kei­nen Strich durch die Rech­nung macht. Ich je­den­falls kom­me sehr gern zur Arbeit!

Und die macht mit Ste­fan gro­ßen Spaß, be­son­ders am Frei­tag. Da schal­tet er Mu­sik an, un­ser DJ Maik trom­melt den Takt und wer will, singt mit. Ich sin­ge im­mer mit und tan­ze, Jür­gen setzt sei­nen Dis­co-Hut auf und singt. Es tut uns al­len gut, mal so rich­tig aus­ge­las­sen zu sein, be­vor wir ins Wo­chen­en­de gehen.

Manch­mal wür­de ich …

Manch­mal wür­de ich …

On­line-Re­por­te­rin Mo­ni­ka Fied­ler über die Kniff­lig­keit des täg­li­chen Miteinanders

Manch­mal wür­de ich gern bei­ßen, mei­nem Ge­gen­über di­rekt ins Bein!

Aber ich bin ja nett.

Manch­mal wür­de ich gern Pa­pie­re zerreißen!

Aber ich bin ja nett.

Manch­mal wür­de ich mei­nem Ge­gen­über ei­nen Blu­men­topf an den Kopf schmeißen!

Aber ich bin ja nett.

Statt­des­sen sind die Trä­nen mein Ventil.

Ich ver­gie­ße da­von sehr viel.

Von letz­ter Nacht ist mor­gens mein Kopf­kis­sen im­mer noch nass.

Mein Pro­blem gab mir den Anlass.

Wem geht es manch­mal auch so wie mir?

Tie­re und Hand­ar­beit – Ein ge­lun­ge­ner Ausflug

Tie­re und Hand­ar­beit – Ein ge­lun­ge­ner Ausflug

Die On­line-Re­por­ter Va­nes­sa Ver­der­ber und Kon­stan­tin Rein­hardt auf Tour

Va­nes­sa: Zu­sam­men mit dem ge­sam­ten För­der­be­reich der Haupt­werk­statt un­ter­nah­men wir ei­nen Aus­flug zum Schloss Lie­ben­berg. Ich fand es am schöns­ten, den hier le­ben­den Tie­ren zu be­geg­nen. An­fangs wa­ren sie et­was scheu und lie­ßen sich nicht gleich strei­cheln. Dann aber fass­ten sie Ver­trau­en zu uns Men­schen. Was ge­fiel dir am besten?

Kon­stan­tin: Ich moch­te auch die Tie­re sehr. Wir wa­ren bei den Scha­fen, Hüh­nern und Zie­gen. Ganz toll fand ich auch das Mit­tag­essen. Ich aß Nu­deln mit To­ma­ten­so­ße, es schmeck­te ein­fach super!

Va­nes­sa: Nach dem Mit­tag üb­ten wir uns dar­in, aus ei­nem Schafs­wol­le-Seil in ei­nem Flecht­rah­men ein Sitz­kis­sen zu fer­ti­gen. Die Scha­fe wa­ren ge­ra­de frisch ge­scho­ren, ihre Wol­le ge­wa­schen, ge­kämmt und ge­färbt wor­den. Aus ihr hat­ten sie Sei­le ge­fer­tigt, die wir ver­ar­bei­te­ten. Auch das mach­te mir gro­ßen Spaß. Am Ende hat­ten wir eine rich­tig schö­ne Zeit hier erlebt.

Kon­stan­tin: Ge­nau das ha­ben wir, ein tol­ler Ausflug!

„Ich bin schon sehr aufgeregt!“

„Ich bin schon sehr aufgeregt!“

On­line-Re­por­ter Erik Eg­ler be­fragt sei­ne Kol­le­gin Brigitte:

Wie alt bist Du und wo kommst Du her?

Ich bin mitt­ler­wei­le 56, auf­ge­wach­sen bin ich in Hennigsdorf.

Und wie lan­ge ar­bei­test Du schon bei uns in der Werkstatt?

Seit 1991 bin ich hier im Ar­beits­be­reich tä­tig, in­zwi­schen also un­ge­fähr 35 Jah­re. Be­vor ich in der Can­ti­na am Ader­luch an­fing, ar­bei­te­te ich am Hei­de­ring in der Hauswirtschaft.

Wo ge­fiel es Dir bes­ser, und wel­che Dei­ner Auf­ga­ben er­le­digst Du am liebsten?

Am schöns­ten fin­de ich es am Ader­luch. Hier geht es ein biss­chen fa­mi­liä­rer und auch et­was ru­hi­ger zu, das kommt mir sehr ent­ge­gen. Be­son­ders gern ar­bei­te ich an der Ge­schirr­spül­ma­schi­ne, aber ich trock­ne auch gern ab.

Was hast du für Hobbies?

Ich be­su­che ger­ne Leu­te, spie­le oft Kar­ten- oder Brett­spie­le. Auch Tisch­ten­nis mag ich sehr! Na­tür­lich bin ich mitt­wochs da­bei, wenn es bei uns als be­glei­ten­des An­ge­bot stattfindet.

Du wur­dest neu­lich zu Dei­nem 35jährigen Be­triebs­ju­bi­lä­um ge­ehrt. Wie war das für Dich?

Oh, ich war schon sehr auf­ge­regt, als ich dazu bei un­se­rer Jah­res­haupt­ver­samm­lung hoch auf die Büh­ne ge­hen musste!

Ich wuss­te, das schaffst Du, lie­be Bri­git­te. Au­ßer­dem wa­ren und sind wir ja ganz in Dei­ner Nähe. Hab vie­len Dank für das Gespräch.

Ehr­lich und ge­recht sein, eine gro­ße Herausforderung

Ehr­lich und ge­recht sein, eine gro­ße Herausforderung

On­line-Re­por­te­rin Sa­rah Stoll be­fragt Kai Hämmerling

Ich fin­de, Kai ist eine tol­le Fach­kraft! Es macht mir Spaß, im Be­reich Wer­be­mit­tel­fer­ti­gung in sei­ner Grup­pe zu ar­bei­ten. So kam ich auf die Idee, ihn zu in­ter­view­en. Los geht’s!

Was hast Du vor der Werk­statt gemacht?

Be­vor ich hier­her­kam, ar­bei­te­te ich acht Jah­re bei un­se­rem Auf­trag­ge­ber Orafol.

Wann fingst Du hier an?

Das war 2022, also vor mitt­ler­wei­le vier Jahren.

Wie wur­dest Du auf die Werk­statt aufmerksam?

Zwan­zig Jah­re zu­vor hat­te ich sie durch mei­nen Zi­vil­dienst ken­nen­ge­lernt. Als ich mich nun be­ruf­lich ver­än­dern woll­te, be­warb ich mich auf eine Stel­len­an­zei­ge der Werk­statt – und lan­de­te in der Werbemittelfertigung.

Was ge­fällt Dir bei Dei­ner Ar­beit am meis­ten und wel­che Auf­ga­be ist für Dich die Schwierigste?

Am meis­ten ge­fällt mir die Ar­beit mit den Men­schen. Das be­inhal­tet zu­gleich eine rie­sen­gro­ße Her­aus­for­de­rung: Es ist schwer, alle ge­recht zu be­han­deln, aber ge­nau dar­auf kommt es an!

Was sind Dei­ne Hobbys?

Ich war zehn Jah­re Hand­ball­trai­ner ei­ner Ju­gend­mann­schaft und be­schäf­tig­te mich ne­ben­bei mit dem Fuß­ball­ver­ein mei­ner bei­den Söh­ne, wo ich das eine oder an­de­re Mal als Trai­ner aus­half. In letz­ter Zeit bin ich in mei­nem Hand­ball­ver­ein nur noch als Schi­ri un­ter­wegs. Au­ßer­dem gehe ich gern An­geln. Zu un­se­rer Fa­mi­lie ge­hört au­ßer­dem ein Vier­bei­ner, Bo­xer-Hün­din Elli. Das ist so­zu­sa­gen auch ei­nes mei­ner Hob­bys, min­des­tens das!

Stimmt, des­halb woll­test Du ja auch, dass wir hier ein Foto von Elli ver­öf­fent­li­chen. Mei­ne letz­te Fra­ge lau­tet: Gibt es et­was, das Du Dir für die Zu­kunft wünschst?

Ich wün­sche mir, dass wir alle im­mer ehr­lich mit­ein­an­der um­ge­hen und über­haupt, dass al­les gut wird.

Mein Kum­pel Till

Mein Kum­pel Till

On­line-Re­por­te­rin Sa­rah Stoll freut sich auf ei­nen neu­en Werkstatt-Kollegen

Till ist neun­zehn Jah­re alt und mein Kum­pel. Er hat Tri­so­mie 21 und kommt ur­sprüng­lich aus Ber­lin. Dort ging er auch zur Schu­le. Jetzt ver­än­dert sich für ihn vie­les, denn sei­ne El­tern bau­ten in Wen­si­cken­dorf ein Haus, und die gan­ze Fa­mi­lie zieht ge­ra­de dorthin.

Till mach­te be­reits ein Prak­ti­kum bei Phil­ipp Fo­cking im Grün­team un­se­res Be­rufs­bil­dungs­be­reichs. Nun freue ich mich dar­auf, dass er schon bald zu uns in die Ca­ri­tas-Werk­statt kommt. Für ihn ist dann vie­les neu: neue Um­ge­bung, neue Men­schen, ein neu­er All­tag. Des­halb möch­te ich ihm hel­fen, dass er sich bei uns schnell wohlfühlt.

Ich mag Till so, wie er ist: freund­lich und ein gu­ter Mensch. Für mich ist es wich­tig, Men­schen so an­zu­neh­men, wie sie sind. Freund­schaft be­deu­tet für mich auch, für­ein­an­der da zu sein und sich ge­gen­sei­tig zu unterstützen.

Ich freue mich dar­auf, Till wei­ter ken­nen­zu­ler­nen und mit ihm ge­mein­sam vie­le schö­ne Mo­men­te in der Werk­statt zu erleben.

Ju­bel, Stim­mung & gute Laune

Ju­bel, Stim­mung & gute Laune

On­line-Re­por­te­rin­nen aus Haupt­werk­statt und Ader­luch er­in­nern sich an das Johannesfest

Ma­nue­la Wro­blew­ski: Auf­grund der Wit­te­rung hielt ich mich meis­tens im Schat­ten auf. An ei­nem der Ver­sor­gungs-Stän­de mahn­te mich ein Kol­le­ge: „Esst mehr Obst“!

Va­nes­sa Ver­der­ber: Nach­dem ich den Leu­ten am Obst­be­cher-Stand eine Wei­le zu­sah, frag­te ich: „Darf ich auch eine Run­de schmei­ßen?“ Also schnapp­te ich mir eine Kis­te, be­lud sie mit Ana­nas und Me­lo­ne und dreh­te eine Run­de. Bis ganz nach hin­ten zu den Floh­markt-Leu­ten ver­teil­te ich die Be­cher. „Hier ist fri­sches Obst!“, rief ich, bis ich hei­ser wur­de. Die Leu­te wa­ren sehr nett und nah­men mir die Be­scher gern ab. An­schlie­ßend ließ ich mir die Na­chos bei Frau Schr­a­der schmecken.

Sa­rah Stoll: Ich mach­te die­ses Mal beim Floh­markt mit. Das war sehr schön, vie­le kauf­ten bei mir und an den an­de­ren Stän­den ein.

Mi­chae­la Senf: Es war toll, zu­sam­men mit dem Pfar­rer und al­len an­de­ren Men­schen hier zu fei­ern. Wie­der konn­ten wir beim Ka­rao­ke un­ser Bes­tes ge­ben, und auch bei der Eh­rung un­se­rer Dra­chen­boot-Mann­schaf­ten stand ich mit auf der Büh­ne. Al­len Or­ga­ni­sa­to­ren und Mit­strei­tern ein gro­ßes Dankeschön.

„Mein Haus, mei­ne Leu­te!“ – Er lebt den Heidering!

„Mein Haus, mei­ne Leu­te!“ – Er lebt den Heidering!

Die On­line-Re­por­te­rin­nen und Re­por­ter des Hei­de­rings be­fra­gen ih­ren Stand­ort­lei­ter Sö­ren Neubert

Lie­ber Sö­ren, wie wur­dest Du auf die Ca­ri­tas-Werk­statt aufmerksam?

2012 nahm ich eine Aus­zeit von mei­nem da­ma­li­gen Be­rufs­le­ben. Für ein Jahr ging ich eh­ren­amt­lich an das Ca­ri­tas-Hos­piz in Pan­kow. De­ren So­zi­al­ar­bei­te­rin sag­te zu mir: „Ich ken­ne den Lei­ter der Ca­ri­tas-Werk­statt in Ora­ni­en­burg. Wenn Du gern im so­zia­len Be­reich ar­bei­ten möch­test, soll­test du mal mit ihm sprechen.“

Dar­auf­hin traf ich mich mit Herrn Lau und ab­sol­vier­te Ja­nu­ar 2013 ein Prak­ti­kum in der Ver­wal­tung der Haupt­werk­statt. Ich fand es so toll, in ei­nem so­zia­len Un­ter­neh­men zu ar­bei­ten, dass ich mich bei der BWB in Ber­lin als stell­ver­tre­ten­der Be­triebs­lei­ter be­warb. Ein Jahr ar­bei­te­te ich dort und dazu wei­ter­hin eh­ren­amt­lich im Hos­piz, als mir Herr Lau eine Stel­le in der Ca­ri­tas-Werk­statt an­bot. Seit dem 1. April 2014 bin ich hier.

Du fingst in der Haupt­werk­statt an, was wa­ren dort Dei­ne Aufgaben?

Als Fach­kraft im Grup­pen­dienst ar­bei­te­te ich in der Wer­be­mit­tel­fer­ti­gung. Zu­gleich ver­such­te ich, dort ver­schie­de­ne Ar­beits­pro­zes­se an­zu­pas­sen. Nach ei­nem Jahr über­nahm ich als Pro­duk­ti­ons­lei­ter den Heidering.

Woll­test Du das so, oder muss­test Du dazu über­re­det werden?

Das woll­te ich so. Ich hab es mir ab­ge­wohnt, Jobs zu ma­chen, die ich nicht möchte.

Du bist stän­dig im Haus wie auf dem Ge­län­de und nur sel­ten in Dei­nem Büro an­zu­tref­fen – mischt Du lie­ber in der Pro­duk­ti­on mit, statt zu­rück­ge­zo­gen am PC zu arbeiten?

Mei­ne Auf­ga­ben sind sehr viel­fäl­tig: in der Pro­duk­ti­on mit­wir­ken, Pro­zes­se an­pas­sen, Neu­es ent­wi­ckeln und vie­les mehr. Mich trei­ben stets die zu er­fül­len­den Auf­ga­ben. Das Büro ist mir dazu le­dig­lich Mit­tel zum Zweck, ge­nau wie Hub­wa­gen und PSA in der Produktion.

Bist Du auch mal in den an­de­ren Zweig­werk­stät­ten tätig?

Ich ver­tre­te Mar­cel Teich­mann am Ader­luch, dazu gibt es vie­le Schnitt­stel­len zu al­len Be­triebs­tei­len, sei es durch Gre­mi­en­ar­beit oder Gedankenaustausch.

Wel­che Dei­ner Ar­beits­auf­ga­ben er­füllt Dich am meisten?

Spaß macht mir all das, was ich so­fort oder zü­gig er­le­di­ge. The­men, die mir nicht so be­ha­gen, blei­ben manch­mal lie­gen und hän­gen dann wie ein Da­mo­kles­schwert über mir. Am reiz­volls­ten ist es für mich, zu se­hen, wie sich Mit­ar­bei­ter, Be­schäf­tig­te und das Haus ent­wi­ckeln. Ich ge­nie­ße die gro­ße Ge­stal­tungs­frei­heit, die ich hier habe. Wenn mir et­was ge­lingt, was dann mei­ne Hand­schrift trägt, er­füllt mich das na­tür­lich mit Freu­de, aber am Ende ha­ben es die Be­schäf­tig­ten und Fach­kräf­te um­ge­setzt. Stolz macht mich also auch, wenn an­de­re eben­falls gern herkommen

Wie kom­men die Auf­trä­ge für die Zwei­ge­werk­statt Fak­tor C zustande?

Netz­werk­ar­beit, Te­le­fo­na­te, Mails – vie­le Ak­qui­se-Wege füh­ren zu neu­en Auf­trä­gen. Oft hilft ein Blick ins Bran­chen­buch: Wel­che Fir­men ma­chen et­was, wo­bei wir ih­nen hel­fen kön­nen. Dort rufe ich dann an und fra­ge: „Wir könn­ten euch Ar­beit ab­neh­men, habt ihr Interesse?“

Die Fir­ma Frie­sen be­schäf­tig­te sei­ner­zeit fünf Ar­beits­grup­pen un­se­res Hau­ses. Als sie weg­gin­gen, muss­te sich die ge­sam­te De­mon­ta­ge völ­lig neu auf­stel­len. Frie­sen bot zwar jede Men­ge Ar­beit, aber ohne Ent­wick­lungs­po­ten­ti­al für die Be­schäf­tig­ten und den Stand­ort. Erst, als sie weg­zo­gen, hat­ten wir die Mög­lich­keit, Neu­es zu eta­blie­ren, die Fä­hig­kei­ten und Fer­tig­kei­ten un­se­rer Be­schäf­tig­ten und Fach­kräf­te auszubauen.

Ge­ne­rell höre ich mich über­all um und er­zäh­le auch im Freun­des­kreis von uns, ge­treu dem Mot­to: „Wir kön­nen al­les! Was da­von braucht ihr?“ Auf kei­nen Fall sit­ze ich pas­siv im Büro und war­te, dass je­mand mit ei­nem Auf­trag daherkommt.

Gibt es bei Dei­ner Ar­beit Ideen, die Du be­son­ders gern um­set­zen möchtest?

In der Pro­duk­ti­on be­steht ein ste­ti­ger Be­darf an Neu­em. Oft sit­zen wir im er­wei­ter­ten Lei­tungs­kreis zu­sam­men, je­der bringt sei­ne Ex­per­ti­se mit ein. Dar­aus ent­ste­hen Ideen, die dann zu ei­ner ge­mein­sa­men Idee her­an­wach­sen. Es ist toll, ein Teil da­von zu sein, das Gan­ze vor­an­zu­brin­gen, an­de­re von die­ser Idee zu be­geis­tern. Ich bin kein Ei­gen­bröt­ler, son­dern Team­spie­ler. Dass ich da­bei mit­un­ter vorn im Schuss­feld ste­he, ge­hört zu mir als Sö­ren – aber am Ende ist es schön, wenn‘s eine ge­mein­sa­me Idee ist und der Er­folg al­len zu­ge­schrie­ben wird, am Ende vor al­lem un­se­ren Mit­ar­bei­tern und Beschäftigten.

Wie stellst Du Dir die Zu­kunft des Hei­de­rings vor?

Wir le­ben ja schon in der Zu­kunft! Möge un­ser Haus ein strah­len­des Vor­bild sein, was die Zu­frie­den­heit un­se­rer Mit­ar­bei­ter und Be­schäf­tig­ten be­trifft! An­de­re dür­fen gern ein biss­chen mit Be­wun­de­rung auf uns schau­en, wie viel Spaß es al­len hier macht! Der Hei­de­ring – ein be­gehr­ter Stand­ort, an dem man ger­ne ist und (in un­se­rer Can­ti­na) isst! Die Leu­te sol­len ein­fach Bock ha­ben, hier im Be­rufs­bil­dungs­be­reich zu ler­nen und dann in ei­nen un­se­rer Ar­beits­be­rei­che zu gehen.

Du lebst den Hei­de­ring, bist Fa­mi­li­en­va­ter, ar­bei­test dazu noch im­mer eh­ren­amt­lich. im Hos­piz, wie be­kommst Du das al­les un­ter ei­nen Hut?

Da ist schon ei­ni­ges Aus­hal­ten und Zer­ris­sen-Sein da­bei. Manch­mal hab ich ein schlech­tes Ge­wis­sen ge­gen­über mei­ner Fa­mi­lie. Das ist ja hier kein Job, bei dem ich um eine be­stimm­te Uhr­zeit sage: „Jetzt ist Fei­er­abend, und mor­gen neh­me ich frei!“ Mei­ne Fa­mi­lie steckt da oft zu­rück, und mit­un­ter höre ich da­heim: „Du bist so viel auf Ar­beit, was ist mit uns?“

An­de­rer­seits bie­tet mir mein Job vie­le Frei­hei­ten. Ich ar­bei­te nicht nach Zeit­er­fas­sungs­bo­gen, son­dern auf Ziel­er­fül­lung. Gut struk­tu­riert, schaf­fe ich mir an die­ser oder je­ner Stel­le Frei­räu­me. Ent­schei­dend ist, dass ich das Ziel er­rei­che. Wel­chen Weg ich dazu wäh­le, kann ich weit­ge­hend selbst ge­stal­ten. Ich sage üb­ri­gens ganz be­wusst „mei­ne Mit­ar­bei­ter, mei­ne Be­schäf­tig­ten“. Da­mit mei­ne ich nicht, dass ich euch „be­sit­ze“, son­dern dass ich mich mit al­len hier sehr ver­bun­den füh­le, ge­nau wie mit die­sem un­se­rem Haus.

Mein Mo­bi­li­täts-Ex­pe­ri­ment

Mein Mo­bi­li­täts-Ex­pe­ri­ment

On­line-Re­por­ter Mi­cha­el Ben­ter er­wei­ter­te sei­nen Radius

Man­che von uns fah­ren aus Schmach­ten­ha­gen, Hen­nigs­dorf, Krem­men, Fürs­ten­berg oder Ber­lin zur Werk­statt. „Das möch­te ich auch mal aus­pro­bie­ren!“, sag­te ich mir. Ich be­sprach mich mit an­de­ren, so mit mei­ner Re­por­ter-Kol­le­gin Mar­ti­na. „Pro­bie­re es aus, Mi­cha!“, sag­te sie, und mein Fach­dienst stimm­te mir eben­falls zu.

Ich möch­te mich wei­ter­ent­wi­ckeln und woll­te Er­fah­run­gen sam­meln, wie es ist, selb­stän­dig von mei­ner Mut­ti aus Ber­lin zur Ar­beit zu fah­ren. Nun sah mein Weg in die Ca­ri­tas Werk­statt so aus: Um 04:31 Uhr mit der Stra­ßen­bahn M6 bis S‑Bahnhof Mar­zahn, von dort 04:49 Uhr mit dem Bus X54 bis S+U Pankow/Granitzstr. Nach 10 Mi­nu­ten Um­stei­ge­zeit nahm ich die S8 bis Bir­ken­wer­der, von dort die S1 nach Ora­ni­en­burg, wo ich um 06:35 an­kam. Um 07:00 Uhr fährt der Bus 804, ge­gen 07:20 Uhr war ich an mei­nem Ar­beits­platz in der Wer­be­tech­nik. Ab Mitt­woch pro­bier­te ich ei­nen an­de­ren Weg aus.

Ob­wohl das frü­he Auf­ste­hen an­stren­gend war, zog ich die Wo­che durch. Ob das eine Dau­er­lö­sung wäre, weiß ich nicht. Aber ich habe es ge­schafft! Nicht nur in­ner­halb der Werk­statt möch­te ich selb­stän­di­ger wer­den, son­dern auch auf mei­nem Weg dorthin.