Die las­sen mich ein­fach ste­hen. Ein Rol­li­fah­rer fühlt sich alleingelassen

8. Oktober 2025 | Logbuch | 0 Kommentare

Die On­line-Re­por­ter der Haupt­werk­statt in­ter­view­en Ke­vin Puhlmann

Auf ei­ner Ver­an­stal­tung zur Bür­ger­meis­ter­wahl in Ora­ni­en­burg brach­te un­ser Kol­le­ge Ke­vin Puhl­mann ein Pro­blem zur Spra­che, wel­ches viel­leicht vie­le Rol­li­fah­rer be­trifft. Was hast Du dort ge­sagt, Kevin?

Ich sag­te, dass ich es nicht in Ord­nung fin­de, wenn ich in Schmach­ten­ha­gen an der Hal­te­stel­le ste­he und der Bus an mir vor­bei­fährt, weil er schon ei­nen Rol­li­fah­rer drin hat. Dann macht er hin­ten nicht mal die Tür auf, ob­wohl zwei Rol­lis in den Bus passen.

Ist dir das schon öf­ter passiert?

Schon ein paar Mal. Ich habe auf der Ver­an­stal­tung auch ge­sagt, dass am Bahn­hof Ora­ni­en­burg oft die Fahr­stüh­le ka­putt sind. Das sind Din­ge, die es uns Rol­li­fah­rern schwer ma­chen, von A nach B zu kom­men. Und ich sag­te, dass wir in Schmach­ten­ha­gen drin­gend ei­nen Fuß­gän­ger­über­weg an der Bus­hal­te­stel­le brauchen.

Was ha­ben die auf dem Po­di­um dazu gesagt?

Der am­tie­ren­de Bür­ger­meis­ter ver­sprach, dass er sich mit der OVG in Ver­bin­dung setzt. Ein an­de­rer Bür­ger­meis­ter-Kan­di­dat kommt wie ich aus Schmach­ten­ha­gen. Er stimm­te mir auch beim Fuß­gän­ger­über­weg zu.

Blei­ben wir ge­spannt, was die am 19. Ok­to­ber per Stich­wahl ge­wähl­te neue Bür­ger­meis­te­rin hier aus­rich­ten kann.

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