Mach‘s gut, lie­be Sabine!

15. Oktober 2024 | Logbuch | 0 Kommentare

On­line-Re­por­te­rin Mi­chae­la Senf ver­ab­schie­det ihre Freun­din in den Ruhestand

Un­se­re Kol­le­gin Sa­bi­ne Blaszc­zyk ging in Ren­te. Das war für uns alle ein trau­ri­ger Mo­ment. Ich hät­te mir ge­wünscht, dass sie noch län­ger bleibt. Aber sie war oft krank, und ihr Ge­sund­heits­zu­stand wur­de nicht bes­ser, son­dern ver­schlim­mer­te sich.

Un­se­rer Tra­di­ti­on fol­gend, be­kam Sa­bi­ne zum Ab­schied ei­nen gol­de­nen Jo­han­nes­bär samt Me­dail­le mit der Zahl ih­rer Ar­beits­jah­re in der Werk­statt. Die 33 hat­te un­ser Re­port­er­kol­le­ge Mi­cha­el Ben­ter aufgeklebt.

Tho­mas Hup­fer war mal ihr Grup­pen­lei­ter. So konn­te er uns ein paar In­fos zu ihr ge­ben: „Als ich 1989 her­kam, war Sa­bi­ne schon da. Sie ar­bei­te­te zu­nächst in der Näh­stu­be, dann in der Kü­che St. Jo­han­nes­berg überm Wohn­heim, zwi­schen­drin im Ar­beits­be­reich Mon­ta­ge, schließ­lich wie­der in der Kü­che. Dort ar­bei­te­te sie spä­ter auch am Hei­de­ring und die letz­ten Jah­re am Aderluch.“

Eine mei­ner Kol­le­gin­nen muss im­mer wei­nen, weil Sa­bi­ne weg­ging, und ich ver­su­che, sie zu be­ru­hi­gen. Auch für mich ist es ein ko­mi­sches Ge­fühl, das sie nicht mehr da ist. Sie war im­mer so freund­lich, wir ha­ben vie­les mit­ein­an­der er­lebt. Lie­be Sa­bi­ne, wir wün­schen Dir al­les Gute!

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