FAQ – Häufig gestellte Fragen

Antworten auf Ihre Fragen

Arbeitszeit
Die Werkstatt ist eine Vollzeiteinrichtung. Die Beschäftigungszeit ist wie folgt geregelt: Montag bis Donnerstag 7.50 – 15.30 Uhr, Freitag 7.50 – 13.00 Uhr.
Urlaubsanspruch
Alle Beschäftigten haben Anspruch auf 35 Urlaubstage. Offizielle Schließtage der Werkstatt gelten ebenfalls als Urlaubstage und werden auf den Urlaubsanspruch angerechnet. Der 24. und 31.12. eines jeden Jahres sind generell dienstfreie Tage und werden nicht auf den Urlaub angerechnet.
Ausbildungsgeld / Übergangsgeld
Beschäftigte im Eingangsverfahren und Berufsbildungsbereich haben nach Prüfung durch den zuständigen Kostenträger Anspruch auf die Zahlung von Ausbildungs- oder Übergangsgeld.
Arbeitsentgelt
Die Werkstattbeschäftigten im Arbeitsbereich haben einen Rechtsanspruch auf Arbeitsentgelt. Das Arbeitsentgelt wird entsprechend § 43 Neuntes Buch Sozialgesetzbuch (SGB IX) nach der jeweils gültigen Entlohnungsordnung gezahlt.
Begleitende Angebote
Die Werkstatt bietet begleitende Angebote kultureller, sportlicher und therapeutischer Art sowie verschiedene andere Bildungsangebote an. Das aktuelle Angebot ist dem Fortbildungsprogramm zu entnehmen, das jährlich veröffentlicht wird.
Verpflegung

Das Mittagessen wird für die Beschäftigten der Caritas-Werkstatt in der hauseigenen Küche frisch zubereitet. Dabei wählen die Beschäftigten täglich zwischen zwei verschiedenen Menüangeboten. Die aktuelle Menükarte ist auf www.cantina-oranienburg.de abrufbar.

Getränke
Kaffee und Tee werden den Beschäftigten zu den entsprechenden Mahlzeiten kostenlos bereitgestellt.
Beförderung
Die Werkstatt erstattet den notwendigen Aufwand für den täglichen Arbeitsweg des Beschäftigten von der Wohnung zur Werkstatt und zurück. Ziel dabei ist es, möglichst die Selbstständigkeit jedes einzelnen zu fördern.
Öffentlicher Nahverkehr
Sofern selbstständig öffentliche Verkehrsmittel genutzt werden können, wird durch die Werkstatt eine Monatsfahrkarte zur Verfügung gestellt. Diese wird jeweils zum Ende des Vormonats an den betreffenden Beschäftigten ausgegeben.
Fahrdienst
Für Beschäftigte, die nicht selbstständig zum Arbeitsplatz kommen können, organisiert die Werkstatt einen Fahrdienst.
Benutzung des eigenen Pkw
Beschäftigten, die den Weg von der Wohnung zur Werkstatt mit dem PKW zurücklegen, werden auf Antrag die Kosten für den Kraftstoff erstattet. Die Auszahlung erfolgt bis zur Höhe des Preises einer Monatsfahrkarte des öffentlichen Nahverkehrs.
Assistenz und Pflege
Das Werkstattpersonal unterstützt die Beschäftigten bei allen Maßnahmen zur körperlichen Grundversorgung. Dazu gehören z.B. hygienische Hilfestellungen, Hilfen bei der Essensaufnahme sowie beim An- und Ausziehen. Der Grundsatz der Hilfe zur Selbsthilfe steht dabei im Vordergrund. Bei zusätzlichem Bedarf an Fachpflege kooperiert die Werkstatt mit einer regionalen Hauskrankenpflege.

ALLES, AUSSER GEWÖHNLICH.