Job­bör­se

Die Ca­ri­tas-Werk­statt St. Jo­han­nes­berg ist ein mo­der­nes Fer­ti­gungs- und Dienst­leis­tungs­un­ter­neh­men – und Ar­beits­platz für über 400 Men­schen mit Be­hin­de­rung. Wir su­chen stän­dig Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter für

Bun­des­frei­wil­li­gen­dienst / Frei­wil­li­ges so­zia­les Jahr

Ihre Auf­ga­ben
Sie ler­nen die span­nen­de und ab­wechs­lungs­rei­che Ar­beit in ei­ner Werk­statt für be­hin­der­te Men­schen ken­nen. Sie un­ter­stüt­zen die haupt­amt­li­chen Fach­kräf­te bei der Be­treu­ung und An­lei­tung der Be­schäf­tig­ten und bei der Steue­rung der ge­werb­li­chen Auf­trä­ge in ei­ner Viel­zahl von Be­rufs­fel­dern. Da­bei för­dern Sie die be­ruf­li­chen und per­sön­li­chen Kom­pe­ten­zen der Be­schäf­tig­ten.

Vor­aus­set­zun­gen
Sie sind in­ter­es­siert und en­ga­giert, schät­zen team­ori­en­tier­tes Ar­bei­ten und ha­ben Freu­de an der För­de­rung und Un­ter­stüt­zung von Men­schen mit Be­hin­de­rung.

Wir bie­ten
Es er­war­tet Sie eine in­ter­es­san­te Tä­tig­keit in ei­nem mo­ti­vier­ten Team mit Mög­lich­kei­ten der Fort- und Wei­ter­bil­dung. Die Ver­gü­tung er­folgt nach den Vor­ga­ben des Bun­des­frei­wil­li­gen­diens­tes und des Frei­wil­li­gen So­zia­les Jah­res (FSJ).
Den Be­sitz ei­ner Fahr­erlaub­nis vor­aus­ge­setzt, bie­tet der Dienst in­ter­es­san­te Fahr­tä­tig­kei­ten für die Ca­ri­tas-Werk­statt im Stadt­ge­biet von Ora­ni­en­burg und der nä­he­ren Re­gi­on.

Sen­den Sie Ihre Be­wer­bung je­der­zeit zu!

Mein Name ist Paul und ich ab­sol­vie­re mo­men­tan mei­nen Bun­des­frei­wil­li­gen­dienst (BFD) in der Ca­ri­tas-Werk­statt für be­hin­der­te Men­schen in Ora­ni­en­burg. Ich ar­bei­te im Be­rufs­bil­dungs­be­reich, ge­nau­er ge­sagt im Lehr­gang “In­dus­tri­el­len Mon­ta­ge” und bin dort die As­sis­tenz des Grup­pen­lei­ters. Zu mei­ner Haupt­auf­ga­be ge­hört das Be­treu­en der Be­schäf­tig­ten. Dazu zählt, dass ich An­sprech­part­ner und Ver­trau­ens­per­son für an­fal­len­de Fra­gen bin. Zu­dem gebe ich Hil­fe­stel­lung bei neu­en Ar­bei­ten und lei­te die­se ggf. mit an. Es ist wich­tig, dass je­der Be­schäf­tig­te eine Ar­beit hat, die er aus­füh­ren kann bzw. er­ler­nen kann. Da­her muss man Ar­beits­auf­trä­ge gut ko­or­di­nie­ren kön­nen. Mir ge­fal­len die Ar­beit und die da­mit ver­bun­de­nen Auf­ga­ben sehr. Ich ar­bei­te gern mit Men­schen zu­sam­men und kann mir vor­stel­len, auch nach dem BFD im so­zia­len Be­reich tä­tig zu sein. Die mo­nat­li­chen Re­fle­xi­ons­ge­sprä­che hel­fen, eine be­ruf­li­che Per­spek­ti­ve und die Per­sön­lich­keit zu ent­wi­ckeln. Mir ge­fällt die Mi­schung aus en­ger Be­glei­tung durch den Grup­pen­lei­ter und die gleich­zei­ti­ge För­de­rung der Ei­gen­stän­dig­keit und des Ver­ant­wor­tungs­be­wusst­seins. Das Team hat mich von Be­ginn an in­te­griert und die Ar­beits­at­mo­sphä­re ist sehr kol­le­gi­al und fa­mi­li­är. Zu­dem schät­ze ich es, dass neue Ide­en ger­ne auf­ge­nom­men und um­ge­setzt wer­den. Die Ar­beit mit den Be­schäf­tig­ten be­rei­tet mir viel Freu­de. Es ist mir wich­tig, mei­nen Mit­men­schen zu hel­fen und sie zu un­ter­stüt­zen. Ich kann den Bun­des­frei­wil­li­gen­dienst in die­ser Ein­rich­tung sehr emp­feh­len: Man hat ein Jahr Zeit, sich im so­zia­len Be­reich zu en­ga­gie­ren und Ar­beits­er­fah­rung in ei­nem tol­len Um­feld zu sam­meln. Mir hat es sehr bei der be­ruf­li­chen Ori­en­tie­rung und mei­ner per­sön­li­chen Ent­wick­lung ge­hol­fen.

Paul

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