Ein Reisebericht von Online-Reporterin Michaela Senf, zugleich ein Ausflugstipp für alle interessierten Tierfreunde
Freitags nach Feierabend fahren wir mit unserer Wohngruppe oft hinaus. Wir können uns aussuchen, wohin es gehen soll und besprechen das Ganze im Vorfeld mit unserer Betreuerin Dajana. Neulich entschieden wir: Lasst uns in den Wildtierpark Hohenbruch fahren!
Vom Caritas-Wohnen buchten wir uns ein Dienstfahrzeug und machten uns auf den Weg. Es war das zweite Mal, dass wir den Wildtierpark besuchten. Dort kostet es keinen Eintritt, und wir schauten uns die ganzen Tiere an. Am meisten mag ich die Huskys. Sie erwarteten uns schon am Zaun und begrüßten uns mit freudigem Gebell. Huskys arbeiten als Schlittenhunde, dahinter steckt eine ungeheure Kraft.
Sie haben dort auch ein Gehege mit den kleinen Linderödschweinen, eine Mutter mit ihren Kindern. Ich finde es süß, wenn die frisch geborenen Ferkel anfangen, die Welt zu entdecken. Scheint nachts der Mond, fangen die Polarwölfe an zu heulen. Ich mag ihr Heulen, auf diese Weise verständigen sie sich miteinander. Überhaupt sind mir Tiere wichtig, sehr gern hätte ich ein Haustier. Natürlich keinen Wolf! Ich freue mich sehr darauf, wenn wir wieder einmal nach Hohenbruch fahren.
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