On­line-Re­por­te­rin Mi­chae­la Senf war eine der Gast­ge­be­rin­nen beim An­ge­hö­ri­gen­nach­mit­tag in der Zweig­werk­statt am Aderluch

Neu­lich fand am Ader­luch der An­ge­hö­ri­gen­nach­mit­tag statt. Wir aus der Kü­chen­grup­pe hat­ten Kek­se, Ku­chen und Kaf­fee als Buf­fet auf­ge­baut – und schon er­schie­nen die ers­ten Gäs­te. Es ka­men so vie­le Men­schen, wie ich hier noch nie er­leb­te! Es ging bei uns so leb­haft zu wie in ei­nem Bienenkorb.

Mike Dess­om­bes stell­te un­se­ren Stand­ort vor. Dann tran­ken alle zu­sam­men Kaf­fee und ka­men da­bei ins Ge­spräch. Es gab ei­nen Stand, an dem mei­ne Kol­le­gin Sa­bri­na Ku­schel­tie­re, Müt­zen und Ker­zen aus un­se­rer Pro­duk­ti­on verkaufte.

Die Be­schäf­tig­ten tausch­ten sich mit ih­ren El­tern und den Fach­kräf­ten aus. Wir aus der Kü­chen­grup­pe guck­ten zwi­schen­durch, dass ge­nug zu Es­sen und zu trin­ken be­reit­stand. So­gar drei Hun­de wa­ren mit von der Par­tie, zwei gro­ße und ein kleiner.

Eriks Mama guck­te bei uns in der Kü­che vor­bei. Erik mach­te ge­ra­de sei­ne Kas­sen­ab­rech­nung, und sie schau­te ihm da­bei über die Schul­ter. Ich fand es toll, dass un­se­re Gäs­te so ge­sprä­chig wa­ren und den Kon­takt zu uns such­ten. Es herrsch­te eine tol­le At­mo­sphä­re. Am bes­ten ge­fie­len mir die Hunde.

On­line-Re­por­ter Alon­zo Münn ergänzt:

Zu­sam­men mit mei­nen El­tern un­ter­nahm ich eine Tour durchs Haus. Ich zeig­te ih­nen auch mei­nen Raum, in dem wir ge­ra­de Zu­cker­wat­te­stäb­chen für eine Fir­ma ab­zäh­len und ver­pa­cken. Mei­ne Mama hat­te ge­fragt, ob sie un­se­ren Hund mit­brin­gen darf. Sie durf­te – und so war er ei­ner von den bei­den gro­ßen Vierbeinern.