On­line-Re­por­te­rin Va­nes­sa Ver­der­ber be­rich­tet von ih­rer Tä­tig­keit als Frauenbeauftragte:

Der 25. No­vem­ber ist der In­ter­na­tio­na­le Tag ge­gen Ge­walt an Frau­en und Mäd­chen. Aus die­sem An­lass fuh­ren die Frau­en­be­auf­trag­ten An­drea Sei­pelt, Kat­rin De­witz und ich mit un­se­ren Un­ter­stüt­ze­rin­nen zum Ora­ni­en­bur­ger Schloss.

Es wa­ren Teil­neh­mer der Stadt, der Po­li­zei und von an­de­ren In­sti­tu­tio­nen da­bei. Frau Bonk, die Gleich­stel­lungs­be­auf­trag­te der Stadt Ora­ni­en­burg, be­rich­te­te über ak­tu­el­le, er­schre­cken­de Fall­zah­len der Ge­walt an Frau­en und Mädchen.

Auf dem Platz vor dem Schloss hiss­ten wir eine Fah­ne als sicht­ba­res Zei­chen ge­gen die­se Ge­walt. Dazu er­hiel­ten alle ein Blatt Pa­pier mit der Hil­fe-Ruf­num­mer 08 000 116 016 in die Hand.

Auch über Ge­walt ge­gen Män­ner wur­de be­rich­tet, im Ver­gleich zu den Über­grif­fen an Frau­en gibt es hier al­ler­dings nicht so vie­le Fälle.

Auch wenn das Gan­ze schwer zu ver­dau­en ist, fühl­te mich hier rich­tig, an­sons­ten wäre ich als Frau­en­be­auf­trag­te fehl am Platz. Das Ge­hör­te zu ver­ar­bei­ten, dau­ert bei mir et­was länger.