On­line-Re­por­te­rin Ma­nue­la Wro­blew­ski be­rich­tet vom tra­di­tio­nel­len Frau­en-Café in der Caritas-Werkstatt 

In der letz­ten Wo­che lud die Ca­ri­tas-Werk­statt wie­der ein­mal uns Frau­en zur Kaf­fee­run­de in die Can­ti­na der Haupt­werk­statt. Die bei­den Frau­en­be­auf­trag­ten Kat­rin De­witz und An­drea Sei­pelt mo­de­rier­ten den Nach­mit­tag und er­mu­tig­ten uns, dass wir uns ih­nen an­ver­trau­en, wenn wir ein Pro­blem ha­ben. Egal ob es um Mob­bing, se­xu­el­le Be­läs­ti­gung oder was auch im­mer geht – Kat­rin und An­drea sind für uns da, ste­hen für uns ein.

Es gab Kaf­fee und Ku­chen, aber vor al­lem wa­ren un­se­re Ak­ti­vi­tä­ten ge­fragt. Auf ei­nem Baum plat­zier­ten wir Zet­tel mit un­se­ren Träu­men. Ei­nem gro­ßen Schmet­ter­ling ver­trau­ten wir an: „Mei­ne Stär­ken und Fä­hig­kei­ten – was ich rich­tig gut kann.“ Am Ende ver­lie­ßen wir in je­der Hin­sicht ge­stärkt die Can­ti­na. Jut wars!