Frank Nuss­bü­cker und das Team der On­line-Re­por­ter tref­fen im Ar­beits­be­reich Holz- und Me­tall­fer­ti­gung eine Gärtnerin

Hin­ter dem Be­reich Holz- und Me­tall­ver­ar­bei­tung in der Haupt­werk­statt ste­hen meh­re­re Käs­ten mit To­ma­ten­pflan­zen. Be­reits letz­tes Jahr kam Ni­co­le die Idee, hier To­ma­ten anzubauen.

Was als Grup­pen­pro­jekt be­gann, ist heu­te haupt­säch­lich die Sa­che von Ni­co­le und ih­rem Kol­le­gen Ma­rio. Das tol­le dar­an: Die Ver­sor­gung ih­rer durs­ti­gen Pflan­zen er­folgt aus­ge­spro­chen was­ser­spa­rend. Glück im Un­glück, denn in der Dach­rin­ne be­fin­det sich ein Loch. Dar­un­ter steht ein Ei­mer, in dem sie das Re­gen­was­ser auf­fan­gen, wel­ches wie­der­um her­vor­ra­gen­de Nah­rung für die To­ma­ten ist.

Wenn du sie nur mit Lei­tungs­was­ser gießt, be­kom­men sie brau­ne Fle­cken, weil das zu kalk­hal­tig ist!“, ver­rät uns Nicole.

Ver­spei­sen Ma­rio und du die To­ma­ten dann al­lei­ne?“, wol­len wir wissen.

Nein, die tei­len wir ge­recht un­ter uns und un­se­ren Leu­ten auf!“, kommt es von bei­den. Ein tol­les Pro­jekt, dazu um­welt­be­wusst und mit schmack­haf­tem Er­geb­nis, wie Ni­co­le zu er­zäh­len weiß: „Un­se­re To­ma­ten schme­cken ein­fach bes­ser als die aus der Kaufhalle.“