On­line-Re­por­te­rin­nen der Haupt­werk­statt er­leb­ten die Wahl zu un­se­ren Werkstatt-Gremien.

Mi­chae­la Senf: Ich fand es ein­fach toll, mit mei­ner Kol­le­gin Si­mo­ne je­man­den wäh­len zu kön­nen, den ich ins Herz ge­schlos­sen habe. Si­mo­ne ist im­mer für uns da, wenn es ei­nem nicht gut geht. Gleich am nächs­ten Mor­gen gra­tu­lier­te ich ihr. Über­haupt fin­de ich es gro­ße Klas­se, dass wir die bei­den wich­ti­gen Werk­statt-Gre­mi­en ge­wählt haben.

Jule Buß­ler: Erst wur­den die Stim­men zur Wahl des Werk­statt-Rats aus­ge­zählt, dann die für die Frau­en­be­auf­trag­ten. Bei letz­te­rer wur­de ich Fünf­te. Am Mor­gen hat­te ich noch ge­dacht, mich wählt gar kei­ner. Man muss wis­sen, auf was man sich ein­lässt, stellt man sich zur Wahl. Auf die Mit­glie­der bei­der Gre­mi­en war­ten eine gro­ße Ver­ant­wor­tung und jede Men­ge Arbeit.

Va­nes­sa Ver­der­ber: Da hat Jule Recht! Man muss wirk­lich da­bei sein und kann nicht ein­fach sa­gen: Ich mach das, weil ich Spaß dran hab – aber lass ich mit dei­nen Pro­ble­men in Ruhe. Ich bin sehr glück­lich, dass ich ge­wählt wur­de und neh­me mir fest vor, mir bei je­dem an mich her­an­ge­tra­ge­nen Pro­blem alle be­tei­lig­ten Sei­ten an­zu­hö­ren. Nur zu­sam­men fin­den wir die bes­te Lösung.

Wir dan­ken al­len Kan­di­da­tin­nen und Kan­di­da­ten, al­len, die von ih­rem Wahl­recht Ge­brauch mach­ten und ganz be­son­ders dem Wahl­vor­stand, ohne den das al­les nie­mals über die Büh­ne ge­gan­gen wäre.