Michael Benter und Frank Nussbücker sprachen mit unserem Infrastrukturmanager Marko Möller:
Ursprünglich war sie nur als Seitenausgang gedacht. Aber die Tür zwischen Werbemittelfertigung und Holz-Werkstatt wurde besonders durch unsere Schule, den BBB im Josefhaus sowie dem FBB weit höher frequentiert als ursprünglich gedacht. Marko Möller ließ besagte Holztür mehrfach reparieren, bis im Frühjahr 2024 nichts mehr ging.
Seine Idee: Die Holztür wird durch eine aus Metall ersetzt, via Antrieb barrierefrei gemacht und so verbreitert, dass auch Rollis hindurchpassen.
Letzteres mussten wir leider aufgeben. Dafür die Baugenehmigung zu bekommen, hatte einen Haken namens Munitionsfreigabe. Die damals erfolgten Bohrungen nach Weltkriegs-Munition waren in heute unzulässiger Tiefe erfolgt. Demzufolge hätte das gesamte umliegende Terrain neu abgebohrt werden müssen.
So bliebs bei einer barrierefreien Metalltür mit Antrieb. Kommunikationsprobleme der von uns beauftragten Baufirma mit einem externen Dienstleister sorgten dafür, dass das Ganze „ein langer Ritt“ wurde, wie Marko zu erzählen weiß: „Am Ende erbrachten wir einiges in Eigenleistung, um den Prozess zu beschleunigen. Das betraf unter anderem die Endinstallation von Säule und Schalter. Letzteren baute unser Stamm-Elektriker Herr Liebald von der Firma JET ein. Unsere Haustechnik sorgte auch dafür, dass die Säule am Ende fest und sicher auf dem Fundament steht.“
Etwas Gutes hatte die lange Bauzeit, wie Mario hinzufügt: „Drinnen installierten wir einen Finger-Klemmschutz, der war im Bauauftrag nicht enthalten.“
Philipp Focking und seinem Team aus dem BBB ist es zu verdanken, dass wir nun draußen einen Schuhabstreifer haben. Diese Idee war Philipp beim Wieder-Einlegen des Pflasters gekommen. So bleibt ab jetzt ein Großteil des Drecks draußen, gerade bei Schmuddelwetter eine tolle Sache. Vielen Dank an Philipp, unseren Elektriker, die Haustechnik und natürlich an Marko Möller!