Drei Online-Reporterinnen trauern zusammen um ihre Kollegen und Mitmenschen
Michaela Senf: Erst starb Maik Jurek, kurz darauf Peter Flöter, und ich dachte: Wer denn noch? Peter und ich arbeiteten jahrelang zusammen in der Küche. Zum Johannesfest lachten wir gemeinsam, und nun ist es, als ob einem jemand den Boden unter den Füßen wegreißt.
Manuela Wroblewski: Als wir von Peters Ableben hörten, war die Werbemittelabteilung ganz schön am Boden. Natürlich waren wir von Maiks Tod ebenso geschockt. Am Dienstag war die Gedenkandacht für unsere beiden Kollegen. Ich ging nicht hin, weil ich meine Trauer lieber allein verarbeite – oder hier zusammen mit Euch.
Lara Bengs: Ich konnte auch nicht hingehen. Mir selbst geht’s gerade nicht gut, ich hätte es nicht verkraftet.
Michaela: Aber Du hilfst mir, meine Trauer zu bewältigen, Lara! Genau wie Vanessa und andere – wir halten zusammen, und es tut gut, wenn wir uns einfach in die Arme nehmen. Nächstes Jahr zum Johannesfest werde ich ein Gebet für Peter, Maik und uns alle sprechen. Egal, wo sie jetzt sind, sie bleiben immer in unseren Gedanken und ich bitte Gott, dass er sie beide und uns alle beschützt.
Manuela: Die beiden wachen jetzt über uns. Guck doch, die Sonne kommt raus, da sind sie!







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