21. Januar 2025 | Logbuch |
Online-Reporter Michael Benter macht sich in der Wäscherei nützlich.
Immer mal wieder helfe ich nach Feiertagen in der Wäscherei aus, das letzte Mal am 2. und 3. Januar 2025. Die Fachkräfte Sabine Söhring, Silke Dargel und Sylvia Gojdár hatten vorab angefragt. Ich hatte Interesse, mal was anderes zu machen. Außerdem wohne ich gleich um die Ecke. Um 7.20 Uhr ging ich rüber, 14,50 Uhr hatte ich Feierabend.
Zu tun gabs genug. Von der JVA Neuruppin-Wulkow erreichte uns jede Menge Gefängnis-Wäsche, dazu Arbeitskleidung von AWU Oberhavel, REWE, der Praxis von Frau Dr. Boehr etc., die Bettwäsche mehrerer Kitas und nicht zu vergessen jene unserer Wohnheime Valentinenhof und der Wohngruppen des St. Johannesbergs. Die Arbeitskleidung unserer Werkstatt-Bereiche, mit Namen und dem jeweiligen Logo versehen, kommt in markierten Tonnen rein. Diese werden ebenfalls gereinigt.
Im Schwarzbereich wandert alles, gut sortiert, in die Waschmaschinen. Die saubere Wäsche packen wir auf Wagen und fahren sie zum Trockner. Ich durfte ihn einschalten. Bettwäsche verbleibt nur 10 Minuten darin, anschließend wird sie gemangelt. Alles andere trocknen wir 30 Minuten. Dann packen wir sämtliche Stücke auf riesige Tische, um sie zusammenzulegen. Was noch nicht ganz trocken ist, kommt in einen roten Korb und geht nochmal in den Trockner.
Am Ende wird die gereinigte Wäsche abgewogen und ins Lager gebracht. Ein Caritas-LKW fährt sie an ihre Zielorte. Unsere Wohnheim-Wäsche rollen wir zu zweit im Gitterwagen zu den einzelnen Wohngruppen. Die Wäsche, die nicht gepatcht ist, kommt ins Haus Luise. In der Wäscherei ist es warm und stickig. Eine harte Arbeit, doch unterstütze ich das dortige Team gern. Dabei treffe ich Martina und Kristin vom Shuttle und erhalte außerdem viel Lob. Ich glaube, Sabine, Silke und Sylvia freuen sich, wenn ich wiederkomme.
14. Januar 2025 | Logbuch |
Das Jahr beginnt und auch die Online-Reporterinnen und Reporter sind wieder am Start. Wer sich fragt, wozu es Werkstätten eigentlich geben muss, der findet die Antwort in diesem Gedicht von Monika Fiedler.
Das sind wir. Ein Faktor-C-Gedicht
Bei uns in der Caritas-Werkstatt hört man nicht nur die Lauten und Mutigen, sondern auch die Stillen und Leisen!
Die brauchen sich hier nicht beweisen!
Geht es uns schlecht, und die Tränen fließen –
Die dürfen wir hier auch vergießen.
Dann eilt uns das Fachteam zu Hilfe mit der Taschentücher-Box.
Ein Blick durch das Fenster – und draußen blüht der Phlox.
Es folgt ein beruhigendes Gespräch in der Ecke.
Das fühlt sich an wie eine Kuscheldecke!
Wir sind hier unter unseresgleichen.
Hier brauchen wir niemandem auszuweichen.
Wir fassen wieder neuen Mut!
Und unsere Arbeit machen wir gut!
Sogar einen internen Fahrdienst gibt es hier.
Wer den wohl fährt? Natürlich wir!
Der Erlös ist unser Lohn.
Darauf freuen wir uns schon!
Manche von uns hätten gerne mehr.
Aber die Kassen sind wohl leer.
Nicht nur die Arbeit ist hier Fakt.
Wir singen und tanzen auch im Takt.
Und powern uns voll aus beim Sport!
Die Werkstatt ist ein schöner Ort!
Der Zusammenhalt hier ist klasse.
Darauf heben wir unsere Tasse!
Wir sind nicht dumm, sondern nur gezeichnet von unserem Leben.
Die Werkstatt ist für uns ein Segen!
Für viele von uns ist das hier besser als ein Klinikaufenthalt!
Wir brauchen die Werkstatt – Und keine Nervenanstalt!
10. Januar 2025 | Logbuch |
Der Segen für ein gutes Jahr 2025 soll uns durch die Zeit tragen. Nun steht er auch über den Türen, wie hier in der Zweigwerkstatt am Aderluch, wo der Job der Sternsinger kurzerhand in Eigenleistung erledigt wurde.
7. Januar 2025 | Logbuch |
Erik Egler berichtet aus seinem Arbeitsalltag in der Cantina am Aderluch
Manchmal staune ich, was ich als Kassenbeauftragter der Küche am Aderluch alles zu tun habe. Da ich in unserer Gruppe der Größte bin, muss ich manchmal etwas oben vom Schrank herunterholen. Dort liegen unsere Servietten in einer Kiste. Woher ich das weiß? Ich selbst hob jene Kiste dort hinauf, weil sie mir im Weg stand. Seither „freue“ ich mich immer, wenn ich sie runterholen darf, weil sie mir dabei regelmäßig auf die Schulter knallt.
Aber zurück zu meiner Funktion an der Kasse. Will gerade niemand etwas kaufen, stehe ich erstmal herum. Dann helfe ich dort, wo ich gebraucht werde. Manchmal säubere ich die Tische im Speisesaal – erst die sichtbar dreckigen, dann alle, denn manchen Dreck sieht man nicht, zum Beispiel Keime.
Ein anderes Mal fege und wische ich den Saal oder fahre unsere neue Reinigungsmaschine. Ich lernte inzwischen ganz gut, wie man sie einsetzt und anschließend wartet. Dann übernehmen Gruppenleiterin Anna oder meine Kollegin Simone die Kasse, sofern letztere nicht gerade Salate, Pudding oder Kakao macht. Ich arbeite auch öfter am Abwasch, wo ich Geschirr abtrockne. Als wir beim Tag der offenen Tür jemanden brauchten, der die bei uns gefertigten Kerzen verkauft, sagte ich mir: Das mache ich – und tat es. Dass ich dabei nicht auf „meine“ Kasse mit eingebautem Taschenrechner zurückgreifen konnte, war kein Problem. Ich kann halt Mathe, mein Kopf macht das offenbar automatisch. Als Kassenwart bin ich glaube ich ganz gut aufgehoben.
30. Dezember 2024 | Logbuch |
Online-Reporterin Eileen Mannich verabschiedet das Jahr 2024
Das Jahr 2024 neigt sich seinem Ende zu. Ganz vorbei ist es zwar noch nicht, doch lohnt es sich, ein wenig zurückzublicken.
Wir feierten unter anderem das Johannesfest, dieses Jahr als 125. Jubiläum des St. Johannesbergs oder das Erntedankfest.
Es wurde gelacht, vielleicht auch geweint, gestritten und sich wieder versöhnt. So vergeht das Jahr mit sehr vielen individuellen Erinnerungen und Eindrücken. Ich erinnere mich z.B. an den Ausflug nach Berlin, der für mich sehr spannend und lehrreich war. Das Foto entstand übrigens auf dem Dach des Reichstags. Nach einer Führung durch den Bundestag konnten wir das Stasi-Unterlagen-Archiv besichtigen. So manche zur Wendezeit geschredderte Lebensgeschichte wartet hier noch heute darauf, wieder zusammengesetzt zu werden.
Bald beginnt das neue Jahr mit Chancen auf viele neue schöne Momente. Begrüßen wir es, holen das Beste raus und bleiben positiv.
Mach’s gut, 2024!
23. Dezember 2024 | Logbuch |
Es gibt Beschäftigte, ohne die man sich die Caritas-Werkstatt nicht vorstellen möchte. Und irgendwie wird die Werkstatt danach ein wenig anders aussehen. Aber die Zeit bleibt nicht stehen und macht aus Beschäftigten Rentner – und wie bei Dir Freunde des Hauses. Danke Rainer, für über 33 Dienstjahre. Die Caritas-Werkstatt und Du, das war ein wirklich starkes Team!
20. Dezember 2024 | Logbuch |
Die Online-Reporter Julia Bußler, Moritz Siegert und Maik Poerschke verabschieden das Jahr 2024
Unser letztes Treffen in diesem Jahr war ein besonderes. Zusammen mit Frau Riedel und Herrn Lau kamen alle Online-Reporter der beiden Gruppen aus Aderluch/Heidering sowie der Hauptwerkstatt zusammen.
Die Idee dazu stammte aus der Heidering-Gruppe und gefiel allen Beteiligten. Unser Assistent Frank fasste zusammen, was wir innerhalb unserer ersten zehn Monate erreichten und bedankte sich für die gute Zusammenarbeit. Mittlerweile brachten wir 56 Artikel ins Logbuch! Anschließend meldeten sich mehrere von uns zu Wort, um ihren Spaß an der Sache auszudrücken.
Tische decken, den Raum festlich herrichten – alle machten mit! Es gab von Online-Reporterin Anett selbstgebackene Kuchen, dazu belegte Brötchen, Kaffee und Kekse aus der Cantina. Unsere Gastgeber vom Heidering hatten für jeden ein kleines weihnachtliches Überraschungstütchen inklusive Pinguin-Schneekugel gepackt.
Frank hob zwei Artikel hervor, die jeweils im Team entstanden waren: Eine Erinnerung an Angelika Kopitzke und ein von Online-Reporterin Monika Fiedler geschriebenes Faktor C‑Gedicht. Dessen Inhalt hatte die Heidering-Gruppe zuvor gemeinsam zusammengetragen.
Auch wenn jeweils ein Name über jedem Artikel steht, wir Reporterinnen und Reporter arbeiten als Mannschaft zusammen. Und nächstes Jahr geht’s weiter! Wir bleiben am Ball – und der rollt, rollt und rollt …
17. Dezember 2024 | Logbuch |
Eine Werkstatt ist genau so gut, wie es den Beschäftigten gut geht. Der Werkstattrat und die Frauenbeauftragten haben wichtige Ämter inne, in denen sie die Interessen der Beschäftigten aufgreifen. Für die Werkstattleitung sind die regelmäßigen Termine eine unerlässliche Informationsquelle und eine wichtige Möglichkeit, die Entwicklung und Wirkungen von Leitungsentscheidungen nachzuverfolgen und Anregungen und Wünsche der Beschäftigten aufzunehmen. Dieser Tage sind die Beschäftigten aus den gewählten Gremien, die Vertrauenspersonen und die Werkstattleitung zusammengekommen, um gemeinsam auf das Jahr zu schauen und einen Blick auf die Pläne im nächsten Jahren zu wagen. Dies war auch eine passende Gelegenheit, für die gute Zusammenarbeit in der Vergangenheit zu danken.
13. Dezember 2024 | Logbuch |
Online-Reporterin Michaela Senf ist bereits in Vorfreude auf Weihnachten
Am Aderluch backen wir wieder Weihnachts-Plätzchen, zum Beispiel Zimtsterne. Alle helfen mit beim Ausstechen, dann backen wir sie oben im Herd. Schließlich werden wir sie gemeinsam essen.
Besonders freue ich mich schon lange auf den Weihnachtsbaum, wenn er so schön leuchtet! Weihnachten ist für mich ein Fest der Freude und der Dankbarkeit. Ich bin dankbar dafür, dass ich hier in der Werkstatt arbeiten darf und mich dann auf meine Familie freuen kann.
Jetzt kommt die Zeit, in der für mich Frieden ist und ich mich erhole. Ich komme wirklich gern zur Arbeit, aber ich bin auch glücklich, dass ich am 12. Dezember sagen kann: Jetzt ist Feierabend für dieses Jahr!
Für mich war 2024 einfach nur toll und schön. Wir hatten ein erfolgreiches Jahr, weil wir immer arbeiten gehen konnten, unsere Arbeit gut schafften – und nun ausruhen dürfen, nicht mehr so früh aufstehen müssen. Ich fahre nach Hause, freue mich auf meine Geschwister. Die Familie ist um mich, mehr brauche ich nicht zum Fest der Freude!
11. Dezember 2024 | Logbuch |
Online-Reporterin Viola Scholz stellt zwei Freunde des Hauses vor.
Seit Ende November stehen zwei Wichtel im Eingangsbereich des Heiderings. Viele liefen schon an Ihnen vorbei, der eine oder die andere lächelte und fragte sich wohl: Wer gestaltete diese zauberhaften Wesen? Warum die zwei und kein Baum – und wie wurden sie gemacht?
Diese Fragen kann ich beantworten. Ich bin seit Anfang September im BBB des Faktor C und eine unserer Gruppenleiter ist Antje. Vor ein paar Tagen beobachtete ich, wie sie einen Eimer mit einbetoniertem Besenstiel auf dem Tisch stehen hatte, an dem Sie mit Hilfe von Bindedraht einen Mix aus Tanne und Kriechwacholder von unten nach oben immer schmaler werdend anbrachte.
Sowas hatte ich noch nie gesehen! Die Männer der Holzwerkstatt fertigten ein paar Augen. Die bekamen ihren letzten Schliff und wurden an dem schönen Grün angebracht. Aus im BBB vorrätigem Material verlieh Antje den beiden etwas Weihnachtsflair.
Während eines Gespräches erfuhr ich, dass Antje das erste Mal solche Wichtel fertigte. Die Idee kam nicht von ihr, aber sie setzte sie gern um. Auf die Frage, ob die zwei auch Namen hätten, erwiderte sie: „Nein, aber wenn sie Namen bekommen sollten, wären das Sven und Olaf.“
Damit begrüßen wir Sven und Olaf im Heidering! Die zwei ersetzen dieses Jahr den Baum, weil wir sonst die schöne Hängevitrine nicht mehr sähen. Mittlerweile bekamen beide noch fünf Geschwister, die an den Förderverein Caritas-Hospiz Pankow e.V. gingen. Dort begleiten sie das jährliche Adventsschmücken und zaubern hoffentlich auch so ein wohliges Gefühl in die Herzen der Menschen wie bei uns.
Ich finde diese Idee großartig. Sie gibt mir eine Einstimmung auf die Zeit, die mir am meisten Schmerzen bereitet. Mit einem Baum tut es immer sehr weh, aber die zwei Wichtel vermitteln mir, dass es zwar alles nicht zu ändern ist, aber ich verspüre innerlich ein warmes Gefühl der Trauer, und es ist nicht so eiskalt wie all die Jahre zuvor. Danke, liebe Antje!
9. Dezember 2024 | Logbuch |
Online-Reporterin Viola Scholz war Teilnehmerin des Workshops “Vergangenheit verstehen” in der Gedenkstätte Lindenstraße in Potsdam
„Die Würde des Menschen ist unantastbar!“, heißt es im 1949 verabschiedeten Grundgesetz, welches bis heute gilt. Wir alle wissen, dass jeder einzelne Mensch auf dieser Welt – ob krank, beeinträchtigt oder kerngesund – wertvoll ist! Das war nicht immer so.
Einige von uns hatten im März und Oktober das Glück, am Workshop „Vergangenheit verstehen!“ teilzunehmen. In ihm hörte ich erstmalig von der Gedenkstätte Lindenstraße in Potsdam. Von 1934 bis 1944 saß hier das sogenannte Erbgesundheitsgericht. Auch während der sowjetischen Besetzung und zu DDR-Zeiten wurde das Gebäude als Gericht und Gefängnis genutzt. Heute ist es ein Ort der Erinnerung, an dem man Zeitzeugen zuhören darf. Am 21. Oktober 2024 fuhren wir im Rahmen jenes Workshops dorthin.
Mit der Machtergreifung der NSDAP im Jahr 1933 wurde aus einer Demokratie eine Diktatur ohne jede Mitbestimmung. Am 1. Januar 1934 erließen die Nationalsozialisten das sogenannte Erbgesundheitsgesetz, welches sie in jenem Haus in der Potsdamer Innenstadt tausendfach zur Anwendung brachten. Anhand zahlreicher aufgefundener und dort ausgestellter Dokumente konnten wir nachempfinden, was hier Menschen angetan wurde.
Wir wissen, dass es Beeinträchtigungen und Krankheiten gibt, die vererbbar sind. Die Nazis aber nannten auch viele Menschen erbkrank, deren Leiden kein bisschen mit Vererbung zu tun hatten: Menschen mit psychischer Erkrankung, körperlicher oder geistiger Beeinträchtigung (in besagtem Gesetz „Schwachsinn“ genannt), genau wie Blinde, Taube oder stark Alkoholabhängige.
Die Nazis behaupteten, dass all diese Menschen, sollten sie sich fortpflanzen, die wertvolle deutsche Rasse in Gefahr brächten. Das Erbgesundheitsgesetz diente ihnen dazu, Frauen und Männer, Mädchen und Jungs egal welchen Alters einer Zwangssterilisation zu unterziehen. Ihres angeblich schlechten Erbgutes wegen wurden Tausende ohne ihr Wissen operiert und/oder ermordet. Wir alle wären ihnen nichts wert gewesen!
Erst seit 1998 ist das Erbgesundheitsgesetz vollständig außer Kraft gesetzt, haben bei uns alle Menschen das gleiche Recht, Kinder zu bekommen. Ich persönlich bin sehr dankbar, dass es dieses Gesetz nicht mehr gibt. Nach ihm fiele auch ich in jenes Raster der Wertlosigkeit und meine tollen Kinder wie Enkelkinder wären nie geboren.
5. Dezember 2024 | Logbuch |
Online-Reporterin Julia Bußler ist Beschäftigte im Arbeitsbereich Werbemittelfertigung
Anfang 2023 unternahmen wir eine Exkursion zu unserem Auftraggeber Orafol. Mich beeindruckten die vielen Maschinen. In den Werkhallen war es teilweise so laut, dass die Arbeiter Lärmschutz-Kopfhörer trugen. Via Head-Set wurde uns erklärt, wie die Produktion funktioniert. Besonders imponierte mir der Roboter-Arm, welcher die auf Pappkerne gewickelten Farbrollen aufstapelt. Anschließend werden sie für den Transport in Folie eingepackt – und zu uns in die Werkstatt geliefert.
Wir in der Werbemittel-Vorfertigung packen sie wieder aus, um sie nach Maß zu schneiden. Via Siebdruck versehen wir sie mit den entsprechenden Daten, es folgen Stanzen und Entgittern. In der Nachfertigung legen wir die fertigen Stanzlinge in Legebretter ein. Von dort kommen sie in die Türme, anschließend fertigen wir aus ihnen Farbfächer.
Außerdem kleben wir Farbmappen und vieles mehr. In der Reflexabteilung stellen wir Farbkarten für die Uniformen von Polizei, Feuerwehr oder THW sowie deren Fahrzeuge her. Jeweils zum Jahresende gehen mehrere Tausend Farbstreifen in die Türkei.
Wir sind die einzigen, die Orafols Werbemittel für deren Kunden in aller Welt fertigen. Unsere Arbeit ist anspruchsvoll. Die richtige Farbe muss an die richtige Stelle! Viele Farben ähneln einander, dazu gibt es sie in matt oder glänzend, gilt es viele weitere Feinheiten zu beachten. Woche für Woche kommt von Orafol eine große Bestellung rein. Jeden Mittwoch verpacken wir alles, was fertig ist, donnerstags wird ausgeliefert! Eine Kollegin sagte, als sie neu zu uns kam: „Ist ja alles so schön bunt hier!“