23. April 2026 | Logbuch |
Online-Reporter Michael Benter ist wieder als Werbeträger unterwegs
Ich fertigte mir einen Schlüsselanhänger mit der Aufschrift: Caritas Werkstatt / Alles, außer gewöhnlich / Ich freu mich auf Montag und hängte ihn an meinen Rucksack.
Als ich damit in Berlin unterwegs war, musste ich mit dem Schienenersatzverkehr fahren. An der Bushaltestelle Landsberger Allee/Ringstraße fiel mein Schlüsselanhänger mit unseren Slogans drei jungen Leuten auf. „Ich freu mich nicht auf Montag!“, sagte eine von ihnen, bevor alle einstiegen.
„Wie reagiere ich jetzt?“, fragte ich mich im Bus, „soll ich was sagen?“
Ich fasste mir ein Herz, ging vor zu den drei Jugendlichen und sprach sie an: „Ich arbeite in der Caritas-Werkstatt Oranienburg, am Heidering. Dieser Spruch steht an unserer Tür. Wie gefällt er euch?“
„Er gefällt mir gut, passt aber nicht so ganz“, erwiderte einer, und wir kamen ins Gespräch. Ich verriet den Dreien, warum ich mich auf Montag freue: „Da darf ich in die Werkstatt gehen, habe meine Kollegen um mich. Die Arbeit in der Werbetechnik ist interessant, und ich gehe zu den Online-Reportern!“ Es machte mir Spaß, über meine Arbeit in der Caritas-Werkstatt zu erzählen. Beim Ausstieg an der Marzahner Promenade verabschiedeten wir uns voneinander. Unser Gespräch tat mir gut!
20. April 2026 | Logbuch |
Marcel Teichmann erzählt, aufgeschrieben von den Online-Reportern vom Heidering:
Nun also hatten wir den Mietsvertrag für unsere neue Außenstelle unterschrieben, um hier die Abteilung Bohrer-Vorfertigung unterzubringen. Mitten in der Bauphase ließ uns unser Kooperationspartner wissen: „Wir verlegen unsere Bohrer-Produktion an einen neuen Standort. Sorry, aber wir können euch nicht mehr mit Bohrern versorgen.“ Gerade hatten wir uns für mindestens zehn Jahre am Aderluch eingemietet – und jetzt das!
Schockstarre war keine Option. Schnell sagten wir uns: Die Arbeitsräume befinden sich zu ebener Erde, sind barrierefrei – hier geht unser integrierter Förderbereich B.PLUS hin! Dieser befand sich bis dahin in der Hauptwerkstatt, wo heute die Holzwerkstatt untergebracht ist. Er bestand bislang nur aus drei Gruppen, geleitet von Silke Trojan, Tobias Ottlewski sowie Konrad Fait – und wuchs ebenfalls rasant. Am Aderluch gab es genug Platz, B.PLUS nach unseren Vorstellungen umzugestalten und zu erweitern.
Im Gebäude befinden sich, neben den verschiedenen Gewerben, auch drei Aufgänge mit Wohnungen. Nach dem Auszug des Aldi-Markts hatten die Mieter die Ruhe dieses Ortes wie die riesige freie Parkfläche vor dem Gebäude genossen – und nun kamen wir: Zunächst jede Menge Baulärm, alsdann viele Beschäftigte und Mitarbeiter, knallende Türen, an- und abfahrende Fahrzeuge – kurzum, ein reges Treiben!
Von Beginn an arrangierten wir uns miteinander. Wir luden die Hausbewohner zu Baubegehungen ein, und bis heute tragen Beschäftigte die Einkäufe einiger Mieter die Treppen rauf. Es ruckelte sich zusammen, von Anfang an achteten wir aufeinander. Das entkräftete einige Vorbehalte uns gegenüber.
16. April 2026 | Logbuch |
Alonzo Münn berichtet über seine Arbeit im Bereich B.PLUS der Caritas-Werkstatt
13.04.2026
Heute montierten wir Winkelbuchsen zusammen. Das ist ein neuer Auftrag, die Buchsen werden am Ende in Autos eingebaut. In der Pause schauten wir uns mein erstes Vlog an. Ich nahm es auf, als ich im Urlaub zusammen mit meiner Familie bei Starlight Express in Bochum war. Eine Übung, zukünftig will ich als Online-Reporter auch für die Werkstatt Vlogs produzieren.
14.04.2026
Heute hörten wir zusammen mit Melanies Gruppe meine Musik, natürlich Starlight Express! In Bochum kaufte ich mir, wie man hier sieht, außerdem eine Cap, zwei Beutel, ein Schreib-Set sowie ein T‑Shirt. Bei dieser Musik ging uns die Arbeit gleich nochmal so gut von der Hand. Hoch motiviert verteilte ich die zu montierenden Einzelteile. Ich machte die Box extrem voll und bereitete am Ende alles für morgen vor. Da geht’s weiter mit der Winkelbuchsen-Montage!
15. April 2026 | Logbuch |
Vanessa Verderber unternahm mit ihrem Reporter-Kollegen Konstantin einen Abstecher aufs Land
Letztens wechselte ich für ein paar Tage rüber in den Förderbereich zu Doreen Witt und Virginia Rochow. Zusammen mit Beschäftigten aus ihren beiden Gruppen war ich letztens in Germendorf, Virginia hat dort eine Koppel mit vier Pferden und bietet einmal in der Woche Beschäftigten aus dem Förderbereich unserer Werkstatt an, dort ein paar Stunden mit den Tieren zu verbringen.
Ich fuhr zusammen mit Virginia sowie Leonie und Kevin aus dem Förderbereich. Konstantin kam zusammen mit seiner Einzelfallhelferin Christina nach. Sie überraschte uns mit Croissants, so frühstückten wir vor Ort erst einmal gemütlich. Dann legte Kontantin los, Pferdeäpfel von der Koppel zu lesen. Ich machte spontan mit beim „Abäppeln“, wie wir das nennen. Nicht lange, da löste mich Virginia ab. Hatte sie doch gesehen, dass ich ein wenig mit den Pferden kuschelte, was diesen merklich gefiel. Das Pony durften wir sogar führen. Bevor es zurückging, fütterten wir alle vier Pferde. Virginia hat ihnen beigebracht, dass jedes seinen Stammplatz und seine eigene Schüssel hat.
Der Aufenthalt dort draußen wirkte angenehm beruhigend auf mich. Mit Pferden zu kuscheln und zu arbeiten, tat mir sehr gut. Unser Dank an alle, die uns Werkstatt-Beschäftigten dieses ganz besondere Angebot ermöglichen.
13. April 2026 | Logbuch |
Online-Reporter Michael Benter hält sich fit
Ich wohne im Ambulant Betreuten Wohnen auf dem Gelände des St. Johannesbergs. Anja Oldenburg bietet bei uns einen Sportkurs an und fragte mich, ob ich mitmachen möchte. Ich wollte nicht. „Sport ist Mord!“, lautete meine Devise.
„Es täte dir aber gut!“, erwiderte sie darauf, „zeig mir doch mal eine Übung!“
Ich wählte Rumpfbeugen im Stehen – und kam mit den Händen nur bis zu den Knien.
„Dann mach mal mit!“, riet mir Anja.
Das tat ich. Wir begannen mit Dehnungsübungen. Jeder sagte an, welche Übung er machen möchte und alle machten mit. Jeder so gut, wie er kann. Anschließend zeigte Anja ein Yoga-Plakat, auf dem viele Übungen zu sehen waren, darunter Umkehrstellungen, Rückbeugen, Vorwärtsbeugen, Dehnungs- oder Gleichgewichtsübungen. Von ihnen wählten wir einige aus. Zum Schluss kommt ein Abschlusslied, zu dem wir tanzen: der Körperteil-Blues.
Inzwischen bin ich froh, dass ich mitmische. Bei den Rumpfbeugen komme ich jetzt ein ganzes Stück weiter runter. Auch zwei Werkstatt-Beschäftigte, die nicht hier auf dem Gelände wohnen, nutzen Anjas Angebot. Hast Du auch Lust? Komm einfach vorbei! Jeden Mittwoch treffen wir uns von 16.00 bis 17.00 Uhr im Haus Luise.
9. April 2026 | Logbuch |
Michaela Senf erinnert sich an eine für sie ganz besondere Werkstatt-Abteilung:
Als ich um das Jahr 2009 in die Abteilung Bohrer-Vorfertigung kam, machte es mir dort von Anfang an großen Spaß. Mit meinen Gruppenleitern Carsten und Bernd kam ich sehr gut zurecht. Bernd lernte mich an, und die Arbeit ging mir gut von der Hand. Zigtausende Bohrer habe ich sortiert, darunter kleine, große, dicke und dünne. Sie alle kamen in schwere Eisenkisten, die du nicht anheben konntest.
Als wir einmal bei der Kaffeepause zusammensaßen, kam Bernd zu uns und fragte: „Kann mir jemand helfen?“ Da meldete ich mich, was war passiert? Die ganzen Bohrer lagen auf der Erde, weil eine andere Gruppenleiterin aus Versehen ein Legebrett umgekippt hatte. Leider lebt sie mittlerweile nicht mehr. Ich vermisse sie sehr.
Zum Tag der offenen Tür schlenderten die Leute durch die Hallen, guckten und fragten, was das alles für Bohrer sind. Da sagte Bernd zu mir: „Michaela, erzähle den Gästen doch mal, was wir hier so machen.“ Hinterher ließ er mich wissen: „Das hast du sehr gut gemacht!“
Sechs Jahre lang war ich bei den Bohrern. Ich mochte die Arbeit und auch meine Kollegen hier sehr gern. Besonders Joachim hatte ich ins Herz geschlossen. Er war für mich wie ein großer Bruder, den ich nie hatte. Leider starb er viel zu früh. Als ich das hörte, musste ich weinen.
Leider wurde die Gruppe aufgelöst, weil die Bohrer-Firma wegzog. Als uns die Gruppenleiter das erzählten, sagte ich: „Bernd, das ist nicht dein Ernst, oder?“
„Doch, Michaela, es ist leider so.“
„Bitte, fahr nicht weg!“, rief ich dem letzten LKW mit den Bohrern hinterher, doch er fuhr. Ich war am Ende.
Bis heute vermisse ich es, wie wir hier zusammenarbeiteten. Wir haben viel gelacht. Carsten machte manchmal AC/DC an, das war toll! Wir verstanden uns richtig gut, meine Erinnerungen an diese Zeit bleiben für immer bei mir. Für mich war die Bohrer-Gruppe wie ein zweites Zuhause.
8. April 2026 | Logbuch |
Die Online-Reporterinnen & Reporter vom Heidering ließen sich von Marcel Teichmann von der Geschichte jenes Werkstatt-Standorts erzählen, der in diesem Jahr sein zehnjähriges Jubiläum begeht:
Ein paar Jahre nach der Eröffnung des Heiderings suchten wir einen dritten Werkstatt-Standort. Den Hauptgrund dafür lieferte ein laufender Auftrag: Für einen Kooperationspartner konfektionierten wir seit Jahren in immer größerem Umfang Bohrer. Unter der Leitung von Bernd Kretzschmar und Carsten Beyer arbeiteten mehrere Gruppen in der Hauptwerkstatt. Wir brauchten weitere Räume und suchten einen Ort, an dem wir die Bohrer-Vorfertigung unterbringen konnten. Das neue Objekt sollte gut erreichbar sein und möglichst auf der Tangente zwischen Heidering und Hauptwerkstatt liegen.
Wir schauten uns verschiedene Standorte an, zum Beispiel die alte Brauerei in der André-Pican-Straße, schräg rüber vom „Turm“. Deren Räume erschienen uns jedoch nicht geeignet, weil in den Fugen strahlendes Material aus den Heinkel-Werken verbaut wurde. Dieses faktische Risiko wollten wir keinem Mitarbeitenden oder Beschäftigten zumuten.
André Kerkow fuhr auf seinem Weg zur Arbeit täglich am Aderluch vorbei und sah: Die Räume des ehemaligen Aldi-Markts, die wir schon einmal ins Auge gefasst hatten, standen nach wie vor leer! Das Objekt lag verkehrstechnisch günstig, der Bus hält direkt vor der Tür. Auch mit dem LKW könnten wir hier gut ranfahren – und es bot genügend Platz für unsere Bohrer-Vorfertigung!
Wir kontaktierten die Hausverwaltung in Berlin – und siehe da, die Räumlichkeiten waren noch zu haben! 2015 schlossen wir den Mietvertrag für unsere neue Zweigwerkstatt ab. Die Bau-Planung machten wir zusammen mit dem Architekten Christoph Seifert. Er hatte bereits den Heidering konzipiert. Jetzt ging er daran, den Aderluch nach unseren Bedürfnissen umzugestalten.
So also konnte unsere Bohrer-Vorfertigung in vergrößerter Form an den neuen Standort ziehen. Bernd Kretschmar, der inzwischen den Spitznamen „Bohrer-Bernd“ trug und Carsten Beyer sollten den Bereich weiterhin leiten. Ein Gabelstapler, der die schweren Bohrerkisten stemmen konnte, war bereits bestellt – und doch sollte niemals auch nur ein einziger Bohrer den Aderluch „sehen“ …
2. April 2026 | Logbuch |
Kristin Jung und Martina Harnischmacher tankten Selbstbewusstsein auf dem Osterbasar
Am Tag der offenen Tür am 26. März 2026 gab es Führungen durch die verschiedenen Werkstattbereiche, einen Kuchenbasar, Chor und Instrumentalgruppe sangen und trommelten. Außerdem erwartete der Osterbasar mit vielen Verkaufsständen seine Besucher. Werkstattbereiche boten ihre Erzeugnisse an, aber auch wir Beschäftigten durften hier unsere Kreativität zeigen. Ich (Kristin) gab den Anstoß, und als ich Martina davon erzählte, war klar: Da machen wir mit!
Wir bastelten Osterkränze und Osternester im Glas-Ei. Dazu bot ich einen ausgehöhlten, mit Naturmaterialien geschmückten Baumstumpf sowie Teelichthalter aus Gasbeton in Herz- oder Kleeblattform an. Martina hatte selbstgestaltete Bilder auf Leinwand mit Strukturpaste und Acrylfarben sowie aus Styropor, Wolle und Filz gefertigte Schafe in verschiedenen Größen im Angebot.
Die Werkstatt stellte uns zwei Tische bereit, auf denen wir unsere Werke präsentieren konnten – und los! Das Interesse der Besucherinnen und Besucher war super. Fast alle unsere Schätze fanden ein neues Zuhause, wir bekamen sogar den einen oder anderen Folgeauftrag. Außerdem freuten wir uns über den Besuch unseres Reporterkollegen Michael Benter, der das Foto von uns machte. Danke, lieber Micha!
Ein herzliches Dankeschön auch an die Caritas-Werkstatt, dass wir unter ihrem Dach unsere selbstgestalteten kreativen Artikel ausstellen und zum Verkauf anbieten konnten. Der Erfolg stärkte unser Selbstbewusstsein – was einer der Gründe ist, dass wir so gern hier arbeiten. Nun wünschen wir Dir und Euch allen ein fröhliches Osterfest!
1. April 2026 | Logbuch |
Online-Reporterin Jalin Rosinska über einen wichtigen Nebeneffekt des Werkstattlebens:
Seit mehreren Jahren habe ich Thrombozytopenie. Das ist eine seltene Blutkrankheit, die jeder von uns bekommen kann. Regelmäßig gucke ich nach, ob auf meiner Haut etwas zu sehen ist. Ein Kratzer, plötzlich auftauchende blaue Flecke – die kleinste Verletzung oder Auffälligkeit kann große Gefahr bedeuten, zum Beispiel eine innere Blutung.
Davon lasse ich mich jedoch nicht kleinkriegen – und lebe so gut und intensiv, wie ich kann. Meine Erkrankung hält mich auch nicht davon ab, täglich in die Werkstatt zu gehen und hier immer wieder etwas Neues auszuprobieren.
In die Werkstatt komme ich allerdings nicht nur, um zu arbeiten. Der Austausch mit den anderen Beschäftigten ist mir mindestens ebenso wichtig. So erzählte mir neulich eine Kollegin, dass ihre Kaninchendame schwanger geworden war und nun mehrere Babys hat. Ich mag Tiere sehr, und die Kollegin kann die Babys nicht auf Dauer bei sich behalten. Geht alles gut, wohnt eines der Kleinen ab dem Sommer bei mir. Auch das gehört für mich zum Werkstattleben.
30. März 2026 | Logbuch |
Wir, die Gruppe der Montage am Heidering Faktor C möchten uns bedanken
Durch ihre fachlich kompetente, offene, zugängliche und freundliche Art ließen sie an so manchem grauen Tag die Sonne für uns scheinen. Einige Beschäftigte kannten Melissa und Jeffrey schon aus anderen Bereichen. Daher war die Freude groß, als die beiden zum Heidering kamen und sie ihnen hier wieder begegneten.
Beide „sahen“ uns mit offenen Augen und Ohren, nahmen unsere Sorgen und Probleme ernst und wahr – und halfen uns, sie zu lösen.
Wir wünschen Melissa und Jeffrey in ihrem persönlichen Leben sowie bei ihren neuen Tätigkeiten genauso viel Engagement, Freude und Erfolg. Vielen Dank im Namen unserer Gruppe für die schöne Zeit mit Euch!
26. März 2026 | Logbuch |
Online-Reporter Alonzo Münn berichtet live von seinem Stand beim Osterbasar
Auf unserem Osterbasar am Tag der offenen Tür unserer Caritas-Werkstatt habe ich heute fleißig Kaminanzünder, Kerzen und Beton-Kerzen aus unserer Produktion verkauft. Jetzt gibt es noch etwas Musik – ein toller Tag!
25. März 2026 | Logbuch |
Online-Reporter Konstantin Reinhardt und Ghostwriterin Christina stellen DAS Frühlings-Produkt unseres Förderbereichs vor
„Was habt ihr denn da, ist das ein Stein?“, fragte mich neulich Reporter-Kollegin Jule.
„Nein, das ist eine Samenbombe!“, erwiderte meine Einzelfallhelferin Christina.
„Was issn das?“
„Ein Ton-Erde-Gemisch mit Samen drin. Wenn Du das in die Erde legst, sprießt es los, hoffen wir zumindest.“
Mohn, Kornblume, Sonnenblume, Wicke und viele Andere sind dabei – alles Insekten-freundliche Pflanzen. Die meisten sind Licht-Keimer, die kein Einpflanzen in die Erde benötigen. Die Idee dazu kam von Frau Rochow und Frau Witt.
„Ich wusste gar nicht, dass es sowas gibt!“, ließ uns Reporter-Kollegin Manu wissen, „aber am Namen müssen wir noch feilen, Bomben sind nicht gut!“
Ich nahm die Ideen aus unserer „Denkfabrik Online-Reporter“ in meine Gruppe im FBB mit. Frau Rochow und Frau Witt freuten sich darüber, und so liest Du jetzt diesen Artikel über unsere Blumen-Eier. Du siehst, am Namen haben wir gefeilt.
Und so geht’s: Wir mischen gesiebte Erde, Tonpulver und Wasser, geben die Samen hinein und formen Eier daraus. Nach dem Trocknen machen wir die Blumen-Eier bunt, nach einem Geheimrezept!
Wir bieten sie in Herzform oder als Blumen-Eier im 6er Pack an. Die Eierkartons malten wir in der Gruppe bunt an. Jede Tüte für die Herzen verschönerte Reporter-Kollegin Vanessa von Hand mit einem süßen Osterhasen. Für den Verkauf beklebte ich einen Osterkorb bunt.
Apropos: Wir verkaufen unsere Blumen-Eier auf dem Osterbasar der Caritas-Werkstatt am 26. März.