Be­such bei den Wildtieren

Be­such bei den Wildtieren

Ein Rei­se­be­richt von On­line-Re­por­te­rin Mi­chae­la Senf, zu­gleich ein Aus­flugs­tipp für alle in­ter­es­sier­ten Tierfreunde

Frei­tags nach Fei­er­abend fah­ren wir mit un­se­rer Wohn­grup­pe oft hin­aus. Wir kön­nen uns aus­su­chen, wo­hin es ge­hen soll und be­spre­chen das Gan­ze im Vor­feld mit un­se­rer Be­treue­rin Da­ja­na. Neu­lich ent­schie­den wir: Lasst uns in den Wild­tier­park Ho­hen­bruch fahren!

Vom Ca­ri­tas-Woh­nen buch­ten wir uns ein Dienst­fahr­zeug und mach­ten uns auf den Weg. Es war das zwei­te Mal, dass wir den Wild­tier­park be­such­ten. Dort kos­tet es kei­nen Ein­tritt, und wir schau­ten uns die gan­zen Tie­re an. Am meis­ten mag ich die Hus­kys. Sie er­war­te­ten uns schon am Zaun und be­grüß­ten uns mit freu­di­gem Ge­bell. Hus­kys ar­bei­ten als Schlit­ten­hun­de, da­hin­ter steckt eine un­ge­heu­re Kraft.

Sie ha­ben dort auch ein Ge­he­ge mit den klei­nen Lin­deröd­schwei­nen, eine Mut­ter mit ih­ren Kin­dern. Ich fin­de es süß, wenn die frisch ge­bo­re­nen Fer­kel an­fan­gen, die Welt zu ent­de­cken. Scheint nachts der Mond, fan­gen die Po­lar­wöl­fe an zu heu­len. Ich mag ihr Heu­len, auf die­se Wei­se ver­stän­di­gen sie sich mit­ein­an­der. Über­haupt sind mir Tie­re wich­tig, sehr gern hät­te ich ein Haus­tier. Na­tür­lich kei­nen Wolf! Ich freue mich sehr dar­auf, wenn wir wie­der ein­mal nach Ho­hen­bruch fahren.

Da­mals wars – In der Co­ro­na­zeit auf ei­nem an­de­ren Arbeitsplatz

Da­mals wars – In der Co­ro­na­zeit auf ei­nem an­de­ren Arbeitsplatz

Ge­nau fünf Jah­re ist es her, dass auch die Ca­ri­tas-Werk­statt vor­über­ge­hend ih­ren Re­gel­be­trieb ein­stel­len muss­te. On­line-Re­por­ter Mi­cha­el Ben­ter er­in­nert sich an die­se Zeit.

Ich möch­te hier auf die Co­ro­na­zeit zu­rück­bli­cken. Zu­erst durf­ten wir gar nicht in die Werk­statt. Von Ja­nu­ar bis Juli 2021 ar­bei­te­ten wir Be­woh­ner des Va­len­ti­nen­hofs am Ader­luch, im Raum von Ste­fan La­totz­ke und Ralf Dräger.

Die Grup­pen­lei­ter Cle­mens Beng­sch, Tho­mas Ko­ber und Mat­thi­as Dah­l­ke von der Gar­ten- und Land­schafts­pfle­ge hol­ten uns in Schmach­ten­ha­gen ab und brach­ten uns nach­mit­tags wie­der heim. Sie durf­ten, ge­nau wie wir, nur zum Aderluch.

Dort sor­tier­ten und ver­pack­ten wir FFP-2-Mas­ken in Drei­er- und Sech­ser-Packs. Da­bei tru­gen wir aus hy­gie­ni­schen Grün­den wei­ße Stoff­hand­schu­he. Drei von uns ar­bei­te­ten an ei­ner Ma­schi­ne aus Ber­lin. Mi­cha­el Brock be­stück­te sie mit Mas­ken, wel­che die an­de­ren ent­spre­chend vor­sor­tiert hat­ten. Axel Lan­ge ent­nahm ihr die in Fo­lie ver­schweiß­ten Pa­ckun­gen und leg­te sie in Post­kar­tons. Ich stand zwi­schen den bei­den und pass­te auf, dass sich die Mas­ken in der Ma­schi­ne nicht stauten.

Darf ich die Ver­ant­wor­tung über­neh­men?“, hat­te ich Ste­fan ge­fragt. Er sag­te ja und er­klär­te: „Gibt es ei­nen Stau, drückst du auf den Knopf zum Stop­pen der Ma­schi­ne, küm­merst dich um das Pro­blem oder holst ei­nen Gruppenleiter.“

Das er­füll­te mich mit Stolz. Die Ma­schi­ne hat­te ihre Ma­cken und spiel­te öf­ters ver­rückt. Wie ich hör­te, wa­ren wir die ein­zi­ge Grup­pe, die an ihr ar­bei­ten durf­te. Spä­ter fer­tig­ten wir für Her­litz No­tiz­bü­cher und wei­te­re Ar­ti­kel. En­ri­co Sach­se und Ste­fan La­totz­ke frag­ten mich, ob ich Lust habe, Hal­te­stel­len­schil­der zu be­kle­ben. Ich sag­te: „Ja!“

Ich bin froh, dass Co­ro­na­zeit und Lock­downs lan­ge vor­bei sind, dass wir wie­der frei ar­bei­ten und uns nicht mehr täg­lich tes­ten müs­sen. Den­noch war es toll bei Ste­fan und Ralf! Vie­le von uns wä­ren gern in ih­rer Grup­pe ge­blie­ben. Bli­cke ich auf die­se an sich schreck­li­che Zeit zu­rück, sage ich: Auch das zeich­net eben un­se­re Werk­statt aus: Be­son­de­re Si­tua­tio­nen er­for­dern be­son­de­re Maßnahmen.

Die neue Hal­te­stel­le am Aderluch

Die neue Hal­te­stel­le am Aderluch

Das On­line-Re­por­ter-Team am Ader­luch ist un­ter­wegs im öf­fent­li­chen Nahverkehr

Die alte Bus­hal­te­stel­le Ader­luch (Rich­tung Re­west­ra­ße, Bir­ken­al­lee) exis­tier­te be­reits, als di­rekt hin­ter ihr noch kein Ein­fa­mi­li­en­haus stand. Dann wur­de die Wohn­an­la­ge ge­baut – und sich über be­sag­te Hal­te­stel­le vor der ei­ge­nen Nase be­schwert. Nun­mehr wur­de jene Hal­te­stel­le um etwa 100 Me­ter versetzt.

Seit­her ha­ben die War­ten­den ein Dach überm Kopf und ge­nie­ßen oben­drein dank drei­er Ple­xi­glas-Wän­de ei­nen ge­wis­sen Wind­schutz. Statt ei­ner Holz­bank gibt es vier Me­tall­sit­ze. Am al­ten Stand­ort kün­de­te le­dig­lich das Hal­te­stel­len­schild da­von, dass man da­selbst in Bus­se ein­stei­gen konn­te. Oben­drein ist der Weg von und zur neu­en Hal­te­stel­le si­che­rer, denn ne­ben­dran be­fin­det sich eine Fußgänger-Ampel.

So also be­wirk­te jene Be­schwer­de ei­nes Haus­ei­gen­tü­mers am Ende so­gar was Po­si­ti­ves, zu­min­dest vor­erst. Denn wer weiß, ob sich der nun neue „Hal­te­stel­len-Nach­bar“, ein an­de­res Häus­chen je­ner Wohn­an­la­ge, über kurz oder lang nicht eben­falls beschwert?

Ei­nes in­des blieb und bleibt gleich: Un­se­res Wis­sens fer­tig­te so­wohl das alte, wie das neue Hal­te­stel­len-Schild nie­mand an­de­res als die Wer­be­tech­nik un­se­rer Caritas-Werkstatt.

Mi­cha macht rei­nen Tisch!

Mi­cha macht rei­nen Tisch!

On­line-Re­por­ter Mi­cha­el Ben­ter macht sich in der Wä­sche­rei nützlich.

Im­mer mal wie­der hel­fe ich nach Fei­er­ta­gen in der Wä­sche­rei aus, das letz­te Mal am 2. und 3. Ja­nu­ar 2025. Die Fach­kräf­te Sa­bi­ne Söh­ring, Sil­ke Dar­gel und Syl­via Goj­dár hat­ten vor­ab an­ge­fragt. Ich hat­te In­ter­es­se, mal was an­de­res zu ma­chen. Au­ßer­dem woh­ne ich gleich um die Ecke. Um 7.20 Uhr ging ich rü­ber, 14,50 Uhr hat­te ich Feierabend.

Zu tun gabs ge­nug. Von der JVA Neu­rup­pin-Wul­kow er­reich­te uns jede Men­ge Ge­fäng­nis-Wä­sche, dazu Ar­beits­klei­dung von AWU Ober­ha­vel, REWE, der Pra­xis von Frau Dr. Boehr etc., die Bett­wä­sche meh­re­rer Ki­tas und nicht zu ver­ges­sen jene un­se­rer Wohn­hei­me Va­len­ti­nen­hof und der Wohn­grup­pen des St. Jo­han­nes­bergs. Die Ar­beits­klei­dung un­se­rer Werk­statt-Be­rei­che, mit Na­men und dem je­wei­li­gen Logo ver­se­hen, kommt in mar­kier­ten Ton­nen rein. Die­se wer­den eben­falls gereinigt.

Im Schwarz­be­reich wan­dert al­les, gut sor­tiert, in die Wasch­ma­schi­nen. Die sau­be­re Wä­sche pa­cken wir auf Wa­gen und fah­ren sie zum Trock­ner. Ich durf­te ihn ein­schal­ten. Bett­wä­sche ver­bleibt nur 10 Mi­nu­ten dar­in, an­schlie­ßend wird sie ge­man­gelt. Al­les an­de­re trock­nen wir 30 Mi­nu­ten. Dann pa­cken wir sämt­li­che Stü­cke auf rie­si­ge Ti­sche, um sie zu­sam­men­zu­le­gen. Was noch nicht ganz tro­cken ist, kommt in ei­nen ro­ten Korb und geht noch­mal in den Trockner.

Am Ende wird die ge­rei­nig­te Wä­sche ab­ge­wo­gen und ins La­ger ge­bracht. Ein Ca­ri­tas-LKW fährt sie an ihre Ziel­or­te. Un­se­re Wohn­heim-Wä­sche rol­len wir zu zweit im Git­ter­wa­gen zu den ein­zel­nen Wohn­grup­pen. Die Wä­sche, die nicht ge­patcht ist, kommt ins Haus Lui­se. In der Wä­sche­rei ist es warm und sti­ckig. Eine har­te Ar­beit, doch un­ter­stüt­ze ich das dor­ti­ge Team gern. Da­bei tref­fe ich Mar­ti­na und Kris­tin vom Shut­tle und er­hal­te au­ßer­dem viel Lob. Ich glau­be, Sa­bi­ne, Sil­ke und Syl­via freu­en sich, wenn ich wiederkomme.

Das sind wir

Das sind wir

Das Jahr be­ginnt und auch die On­line-Re­por­te­rin­nen und Re­por­ter sind wie­der am Start. Wer sich fragt, wozu es Werk­stät­ten ei­gent­lich ge­ben muss, der fin­det die Ant­wort in die­sem Ge­dicht von Mo­ni­ka Fied­ler.

Das sind wir. Ein Faktor-C-Gedicht

Bei uns in der Ca­ri­tas-Werk­statt hört man nicht nur die Lau­ten und Mu­ti­gen, son­dern auch die Stil­len und Lei­sen!
Die brau­chen sich hier nicht beweisen!

Geht es uns schlecht, und die Trä­nen flie­ßen –
Die dür­fen wir hier auch vergießen.

Dann eilt uns das Fach­team zu Hil­fe mit der Ta­schen­tü­cher-Box.
Ein Blick durch das Fens­ter – und drau­ßen blüht der Phlox.

Es folgt ein be­ru­hi­gen­des Ge­spräch in der Ecke.
Das fühlt sich an wie eine Kuscheldecke!

Wir sind hier un­ter un­se­res­glei­chen.
Hier brau­chen wir nie­man­dem auszuweichen.

Wir fas­sen wie­der neu­en Mut!
Und un­se­re Ar­beit ma­chen wir gut!

So­gar ei­nen in­ter­nen Fahr­dienst gibt es hier.
Wer den wohl fährt? Na­tür­lich wir!

Der Er­lös ist un­ser Lohn.
Dar­auf freu­en wir uns schon!

Man­che von uns hät­ten ger­ne mehr.
Aber die Kas­sen sind wohl leer.

Nicht nur die Ar­beit ist hier Fakt.
Wir sin­gen und tan­zen auch im Takt.

Und powern uns voll aus beim Sport!
Die Werk­statt ist ein schö­ner Ort!

Der Zu­sam­men­halt hier ist klas­se.
Dar­auf he­ben wir un­se­re Tasse!

Wir sind nicht dumm, son­dern nur ge­zeich­net von un­se­rem Le­ben.
Die Werk­statt ist für uns ein Segen!

Für vie­le von uns ist das hier bes­ser als ein Kli­nik­auf­ent­halt!
Wir brau­chen die Werk­statt – Und kei­ne Nervenanstalt!

20*C+M+B+25

20*C+M+B+25

Der Se­gen für ein gu­tes Jahr 2025 soll uns durch die Zeit tra­gen. Nun steht er auch über den Tü­ren, wie hier in der Zweig­werk­statt am Ader­luch, wo der Job der Stern­sin­ger kur­zer­hand in Ei­gen­leis­tung er­le­digt wurde.

Ein Kas­sen­be­auf­trag­ter kommt viel herum

Ein Kas­sen­be­auf­trag­ter kommt viel herum

Erik Eg­ler be­rich­tet aus sei­nem Ar­beits­all­tag in der Can­ti­na am Aderluch

Manch­mal stau­ne ich, was ich als Kas­sen­be­auf­trag­ter der Kü­che am Ader­luch al­les zu tun habe. Da ich in un­se­rer Grup­pe der Größ­te bin, muss ich manch­mal et­was oben vom Schrank her­un­ter­ho­len. Dort lie­gen un­se­re Ser­vi­et­ten in ei­ner Kis­te. Wo­her ich das weiß? Ich selbst hob jene Kis­te dort hin­auf, weil sie mir im Weg stand. Seit­her „freue“ ich mich im­mer, wenn ich sie run­ter­ho­len darf, weil sie mir da­bei re­gel­mä­ßig auf die Schul­ter knallt.

Aber zu­rück zu mei­ner Funk­ti­on an der Kas­se. Will ge­ra­de nie­mand et­was kau­fen, ste­he ich erst­mal her­um. Dann hel­fe ich dort, wo ich ge­braucht wer­de. Manch­mal säu­be­re ich die Ti­sche im Spei­se­saal – erst die sicht­bar dre­cki­gen, dann alle, denn man­chen Dreck sieht man nicht, zum Bei­spiel Keime.

Ein an­de­res Mal fege und wi­sche ich den Saal oder fah­re un­se­re neue Rei­ni­gungs­ma­schi­ne. Ich lern­te in­zwi­schen ganz gut, wie man sie ein­setzt und an­schlie­ßend war­tet. Dann über­neh­men Grup­pen­lei­te­rin Anna oder mei­ne Kol­le­gin Si­mo­ne die Kas­se, so­fern letz­te­re nicht ge­ra­de Sa­la­te, Pud­ding oder Ka­kao macht. Ich ar­bei­te auch öf­ter am Ab­wasch, wo ich Ge­schirr ab­trock­ne. Als wir beim Tag der of­fe­nen Tür je­man­den brauch­ten, der die bei uns ge­fer­tig­ten Ker­zen ver­kauft, sag­te ich mir: Das ma­che ich – und tat es. Dass ich da­bei nicht auf „mei­ne“ Kas­se mit ein­ge­bau­tem Ta­schen­rech­ner zu­rück­grei­fen konn­te, war kein Pro­blem. Ich kann halt Ma­the, mein Kopf macht das of­fen­bar au­to­ma­tisch. Als Kas­sen­wart bin ich glau­be ich ganz gut aufgehoben.

Ein Blick zu­rück und nach vorn

Ein Blick zu­rück und nach vorn

On­line-Re­por­te­rin Ei­leen Man­nich ver­ab­schie­det das Jahr 2024

Das Jahr 2024 neigt sich sei­nem Ende zu. Ganz vor­bei ist es zwar noch nicht, doch lohnt es sich, ein we­nig zurückzublicken.

Wir fei­er­ten un­ter an­de­rem das Jo­han­nes­fest, die­ses Jahr als 125. Ju­bi­lä­um des St. Jo­han­nes­bergs oder das Erntedankfest.

Es wur­de ge­lacht, viel­leicht auch ge­weint, ge­strit­ten und sich wie­der ver­söhnt. So ver­geht das Jahr mit sehr vie­len in­di­vi­du­el­len Er­in­ne­run­gen und Ein­drü­cken. Ich er­in­ne­re mich z.B. an den Aus­flug nach Ber­lin, der für mich sehr span­nend und lehr­reich war. Das Foto ent­stand üb­ri­gens auf dem Dach des Reichs­tags. Nach ei­ner Füh­rung durch den Bun­des­tag konn­ten wir das Sta­si-Un­ter­la­gen-Ar­chiv be­sich­ti­gen. So man­che zur Wen­de­zeit ge­schred­der­te Le­bens­ge­schich­te war­tet hier noch heu­te dar­auf, wie­der zu­sam­men­ge­setzt zu werden.

Bald be­ginnt das neue Jahr mit Chan­cen auf vie­le neue schö­ne Mo­men­te. Be­grü­ßen wir es, ho­len das Bes­te raus und blei­ben positiv.

Mach’s gut, 2024!

Mach’s gut, Rainer!

Mach’s gut, Rainer!

Es gibt Be­schäf­tig­te, ohne die man sich die Ca­ri­tas-Werk­statt nicht vor­stel­len möch­te. Und ir­gend­wie wird die Werk­statt da­nach ein we­nig an­ders aus­se­hen. Aber die Zeit bleibt nicht ste­hen und macht aus Be­schäf­tig­ten Rent­ner – und wie bei Dir Freun­de des Hau­ses. Dan­ke Rai­ner, für über 33 Dienst­jah­re. Die Ca­ri­tas-Werk­statt und Du, das war ein wirk­lich star­kes Team!

Ge­mein­sam sind wir stark

Ge­mein­sam sind wir stark

Die On­line-Re­por­ter Ju­lia Buß­ler, Mo­ritz Sie­gert und Maik Poersch­ke ver­ab­schie­den das Jahr 2024

Un­ser letz­tes Tref­fen in die­sem Jahr war ein be­son­de­res. Zu­sam­men mit Frau Rie­del und Herrn Lau ka­men alle On­line-Re­por­ter der bei­den Grup­pen aus Aderluch/Heidering so­wie der Haupt­werk­statt zusammen.

Die Idee dazu stamm­te aus der Hei­de­ring-Grup­pe und ge­fiel al­len Be­tei­lig­ten. Un­ser As­sis­tent Frank fass­te zu­sam­men, was wir in­ner­halb un­se­rer ers­ten zehn Mo­na­te er­reich­ten und be­dank­te sich für die gute Zu­sam­men­ar­beit. Mitt­ler­wei­le brach­ten wir 56 Ar­ti­kel ins Log­buch! An­schlie­ßend mel­de­ten sich meh­re­re von uns zu Wort, um ih­ren Spaß an der Sa­che auszudrücken.

Ti­sche de­cken, den Raum fest­lich her­rich­ten – alle mach­ten mit! Es gab von On­line-Re­por­te­rin Anett selbst­ge­ba­cke­ne Ku­chen, dazu be­leg­te Bröt­chen, Kaf­fee und Kek­se aus der Can­ti­na. Un­se­re Gast­ge­ber vom Hei­de­ring hat­ten für je­den ein klei­nes weih­nacht­li­ches Über­ra­schungs­tüt­chen in­klu­si­ve Pin­gu­in-Schnee­ku­gel gepackt.

Frank hob zwei Ar­ti­kel her­vor, die je­weils im Team ent­stan­den wa­ren: Eine Er­in­ne­rung an An­ge­li­ka Kopitz­ke und ein von On­line-Re­por­te­rin Mo­ni­ka Fied­ler ge­schrie­be­nes Fak­tor C‑Gedicht. Des­sen In­halt hat­te die Hei­de­ring-Grup­pe zu­vor ge­mein­sam zusammengetragen.

Auch wenn je­weils ein Name über je­dem Ar­ti­kel steht, wir Re­por­te­rin­nen und Re­por­ter ar­bei­ten als Mann­schaft zu­sam­men. Und nächs­tes Jahr geht’s wei­ter! Wir blei­ben am Ball – und der rollt, rollt und rollt …

An­ge­hen, was alle angeht!

An­ge­hen, was alle angeht!

Eine Werk­statt ist ge­nau so gut, wie es den Be­schäf­tig­ten gut geht. Der Werk­statt­rat und die Frau­en­be­auf­trag­ten ha­ben wich­ti­ge Äm­ter inne, in de­nen sie die In­ter­es­sen der Be­schäf­tig­ten auf­grei­fen. Für die Werk­statt­lei­tung sind die re­gel­mä­ßi­gen Ter­mi­ne eine un­er­läss­li­che In­for­ma­ti­ons­quel­le und eine wich­ti­ge Mög­lich­keit, die Ent­wick­lung und Wir­kun­gen von Lei­tungs­ent­schei­dun­gen nach­zu­ver­fol­gen und An­re­gun­gen und Wün­sche der Be­schäf­tig­ten auf­zu­neh­men. Die­ser Tage sind die Be­schäf­tig­ten aus den ge­wähl­ten Gre­mi­en, die Ver­trau­ens­per­so­nen und die Werk­statt­lei­tung zu­sam­men­ge­kom­men, um ge­mein­sam auf das Jahr zu schau­en und ei­nen Blick auf die Plä­ne im nächs­ten Jah­ren zu wa­gen. Dies war auch eine pas­sen­de Ge­le­gen­heit, für die gute Zu­sam­men­ar­beit in der Ver­gan­gen­heit zu danken.