3. März 2026 | Logbuch |
Die Online-Reporterinnen und Reporter vom Heidering würdigen ihren Kollegen Ricardo
Kommt er morgens in der Werkstatt an, lautet seine erste Frage: „Was gibt’s zu tun?“ Gut sortiert und alles Erforderliche am Mann, begibt sich Ricardo mit handwerklichem Geschick ans Werk.
Jeden Tag prüft er, ob die Seifenspender voll sind und im Bad alles seine Ordnung hat. Mit offenen Augen geht er durchs Haus und unsere Außenbereiche. Bei Wind und Wetter sorgt er dort für freie Wege und ein sauberes, ordentliches Umfeld. Rasenmäher oder Schneefräse, Ricardo vermag jedes Gerät zu bedienen und arbeitet äußerst akkurat. Auch im Gebäude sorgt er für Sicherheit. So dübelte er unsere Lager-Regale an die Wand, fertigte ein Regal in der Werbetechnik und vieles mehr.
Akribisch kümmert er sich um Haus und Hof. Fehlt etwas, weiß er sofort, was gebraucht wird, dann wird gemessen, gebohrt und gedübelt. Ein besonderer Hingucker war sein mobiler Werkzeugschrank. Befand sich Ricardo im Haus, stand er neben dem Medienraum bereit. Dabei baute er besagten Rolli-Schrank nur, weil er noch keinen Raum hatte. Mittlerweile ist dem nicht mehr so und der Rolli-Schrank zurück-gebaut. Seit Ricardo bei uns ist, ist es viel sauberer hier. Für all das danken wir ihm herzlich.
2. März 2026 | Logbuch |
Online-Reporter Michael Benter macht Werbung in eigener Sache:
Ich wohnte 14 Jahre lang in der Sprenger-Jugendhilfe-Einrichtung Oranienburg. Eine Betreuerin dort heißt Heike und erzählt noch immer von mir. Manchmal treffe ich die heutigen Bewohner meiner alten Wohngruppe „Wir5 plus“ zusammen mit Heike um sieben Uhr in der Frühe im Bus 804. Sie fahren zur Förderschule in Sachsenhausen, ich zur Arbeit. Als ich dabei einmal meine Jacke mit dem Sprenger-Logo trug, die mir ein Mitarbeiter geschenkt hatte, sprach mich eines der Kinder an: „Hast Du auch mal bei uns gewohnt?“
„Das habe ich!“, sagte ich, und wir kamen ins Gespräch. Dabei erzählte ich dem Jungen, dass ich jetzt in der Caritas Werkstatt arbeite, in der Abteilung Werbetechnik.
„Was macht ihr denn da so?“, fragte ein anderer Junge aus der Gruppe.
Ich erklärte ihm, dass wir zum Beispiel Haltestellen-Schilder saubermachen oder neu bekleben, dass wir Autos mit Logos und Text beschriften, Stempel herstellen oder Klebefolien verarbeiten. Das fand der Junge so interessant, dass er in zwei Jahren ein Schüler-Praktikum bei uns in der Werbetechnik machen möchte.
26. Februar 2026 | Logbuch |
Online-Reporter Erik Egler im Gespräch mit seiner langjährigen Kollegin Sigrid Schwarz
Schön, dass Du da bist, liebe Sigrid. Und vielen Dank, dass ich Dir hier ein paar Fragen stellen darf. Da fange ich doch gleich mal an: Darf ich fragen, wie jung Du bist und was Du vor Deiner Zeit in der Werkstatt gemacht hast?
Ich bin 66 Jahre jung und bevor ich herkam, arbeitete ich im Annagarten in der Küche.
Wie lange warst Du eigentlich bei uns in der Caritas-Werkstatt?
Vor 29 Jahren fing ich in der Küche der Hauptwerkstatt an. Hier am Aderluch arbeitete ich in der Hauswirtschaft. Ich säuberte die Räume und bereitete das Frühstück vor, beides machte mir großen Spaß.
Mit wem hast Du besonders gern zusammengearbeitet?
Mit allen aus der Küchen- und Hauswirtschaftstruppe vom Aderluch. Die Zeit mit meinen Kollegen hier machte mir viel Freude.
Gibt es etwas, worauf Du besonders stolz bist?
Na, dass ich mich mit allen so gut verstanden habe!
Hast Du in der Werkstatt etwas für Dein Leben gelernt?
Das habe ich! So lernte ich hier, dass ich Probleme lieber mit Anderen bespreche, statt alles für mich zu behalten, in mich rein zu „fressen“.
Du gehst nun in den Ruhestand. Wie fühlt sich der Abschied an und gibt es etwas, dass Du vermissen wirst?
Auf der einen Seite freue ich mich, auf der anderen bin ich traurig. Vermissen werde ich Euch und meine Arbeit hier.
Bleiben wir beim Positiven – worauf freust Du Dich jetzt?
Besonders freue ich mich, nun viel Freizeit zu haben. Ich laufe sehr gern durch den Stadtpark und liebe es, im Garten zu arbeiten. Außerdem bastle ich gern. Ach ja, ich freue mich auch schon darauf, Euch zu besuchen!
Oh, darauf freue ich mich auch schon! Was wünscht Du Dir für die Zukunft?
Na, dass ich zu den Festen der Caritas-Werkstatt eingeladen werde!
Möchtest Du uns noch etwas sagen oder hast gar einen Rat für uns, die wir weiter hier arbeiten?
Ich bedanke mich für die schöne Zeit mit euch – und mein Rat ist: Arbeitet weiter hier!
25. Februar 2026 | Logbuch |
Ina Krause im Gespräch mit ihrer scheidenden Kollegin Elke Gerecke
Elke hat immer gute Laune und ein gutes Wort für uns. Sie ist guter Dinge, zeigt ein entspanntes Lächeln und freut sich, wenn Andere gute Laune haben. Bevor sie uns in den Ruhestand verlässt, habe ich ein paar Fragen an sie:
Elke, wann hast Du in der Caritas angefangen?
1995, das ist jetzt über 30 Jahre her.
Was hast Du vor der Caritas gemacht?
Ich baute in Schönfließ Dynamos auseinander.
Wo hast Du am liebsten gearbeitet?
Bei den Röhrchen, wo Holger unser Gruppenleiter war.
Hast Du Ausflüge mit der Gruppe gemacht, an die Du Dich besonders gern erinnerst?
Einmal besuchten wir zusammen den Bundestag, das war sehr schön.
Was machst Du, wenn Du jetzt in Rente gehst?
Ich gehe mit meiner Betreuerin Maria in Tegel shoppen, und wir essen zusammen beim Italiener.
Worauf bist Du besonders stolz?
Auf meine Arbeit hier, besonders die Stäbchen und Bienenwachs-Platten.
Was machst Du in Deiner Freizeit, welche Hobbys hast Du?
Ich male sehr gerne, mache zum Beispiel Perlen-Painting.
Welches sind Deine Lieblingstiere?
Besonders mag ich Katzen und Eichhörnchen.
Was möchtest Du uns anderen Beschäftigten mit auf unseren Weg geben?
Na, dass ihr mich in guter Erinnerung behaltet und an mich denkt.
23. Februar 2026 | Logbuch |
Online-Reporter Michael Benter genießt zwei besondere Werkstatt-Angebote:
Ich hatte mich für unsere Instrumentalgruppe angemeldet. Die aber trifft sich im Josefhaus, in der Hauptwerkstatt – und ich arbeite am Heidering! Wie komme ich also dorthin? Für die Hinfahrt erwies sich als zeitsparendste Lösung unser Werkstatt-Shuttle: Abfahrt Dienstag 10.35 Uhr am Heidering.
Unterwegs tausche ich mich gern mit Kolleginnen und Kollegen aus, die ich sonst nicht so oft sehe. So fragte ich zum Beispiel Fahrerin Martina: „Ich möchte vielleicht ein Praktikum in der Wäscherei machen, was meinst du dazu?“
„Probiere es aus!“, antwortete sie. „Nur so kriegst du heraus, ob die Arbeit dort auf lange Zeit was für dich ist.“
Sagt Martina: „Bitte sei mal kurz leise, ich muss mich konzentrieren!“, gucke ich ausm Fenster. Einmal bekam ich dabei einen Schreck: „Die Metro in Sachsenhausen ist weg!“, doch Martina ließ mich wissen: „Micha, an der sind wir doch längst vorbei.“
Am Josefhaus angekommen, gehe ich entweder in die Lerninsel oder in Evas Raum, um mit den anderen zu proben. Anschließend geht’s um 12.11 Uhr mit dem 804er Bus zurück zum Heidering.
Es ist toll, dass ich mich auf der Hinfahrt mit Martina und anderen Werkstattkollegen austauschen kann. Nebenbei hören wir gute Musik, aber das ist schon wieder eine andere Geschichte. Die Shuttlefahrten sind mir mittlerweile genauso wichtig wie das wirklich tolle Angebot der Instrumentalgruppe.
20. Februar 2026 | Logbuch |
Online-Reporterin Martina Harnischmacher muss etwas über einen langjährigen Kollegen loswerden:
Komme ich um 7.00 Uhr in die Werkstatt, ist Steve schon hier. Sehen wir uns, erzählt er mir etwas über Fußball, oder was er so erlebte. Was die Arbeit angeht, behält er stets den Überblick. Jederzeit kannst Du ihn fragen: „Wie viele und welche Schrauben brauchen wir für Auftrag XYZ?“
Auch den aktuellen Bestand im Hochlager hat er im Blick und sagt Bescheid, sobald etwas nachbestellt werden muss. Anders als ich, merkt er sich jede Zahl, jede Schraubengröße. Nebenher sorgt er dafür, dass der Geschirrspüler geleert und das Geschirr weggestellt ist, kümmert er sich in allen Räumen um den Müll und weiß jederzeit, was wohin kommt.
Am PC druckt er die Etiketten, mit dem Hubwagen fährt er das Material an den jeweiligen Bestimmungsort. Weiß einer mal nicht weiter, ist Steve helfend zur Stelle.
Früher war er manchmal sehr gestresst und fragte: „Warum muss ich das immer machen?“
„Guck mal, Steve!“, erwiderte ich ihm dann, „du weißt genau, was wo und wie erledigt werden muss. Und jede Fachkraft weiß, dass sie sich auf dich verlassen kann. Du wirst gefragt, weil du es kannst!“
Nun aber ist es aller höchste Zeit, Steve für all das und noch viel mehr ein herzliches Dankeschön zuzurufen.
18. Februar 2026 | Logbuch |
Online-Reporterin Vanessa Verderber berichtet von einem besonderen Event:
Am 16 Februar 2026 fand das große Event One Billion Rising vor dem Schloss statt. Als ich auf dem Schlossplatz ankam, war der Aufbau bereits im vollen Gange. Dann gings los, und Frau Riedel hielt eine Begrüßungsansprache. Anschließend sprach die neue Bürgermeisterin zu uns. Dann teilte uns Frau Bonk die aktuellen Fallzahlen sexueller Belästigungen von Frauen und Mädchen mit.
Ich war dieses Jahr ganz besonders aufgeregt, da ich zusammen mit Angi Geißler und Andrea Seipelt auf der Bühne stand. Andrea und ich hielten ein Schild nach den anderen hoch, und Angi las die Fallzahlen für Frauen und Mädchen mit Behinderung vor.
Die Zahlen all dieser Übergriffe sind generell erschreckend hoch! Um zu verhindern, dass sie weiter steigen, setzten wir Frauen ein großes und eindeutiges Zeichen in einem gemeinsamen Tanz. Frau Mocke tanzte zweimal mit ihrer Tanzgruppe auf der Bühne vor, und alle machten richtig gut mit.
Für mich war dieses Event etwas ganz Besonderes. Durch den Song und die Choreographie fühle mich dadurch stark, dass wir das Ganze in dieser großen Gruppe gemeinsam performten. Wir Frauen können auch stark sein – und das sind wir! Das gute Gefühl ist: Ich bin nicht allein, wir sind nicht allein.
16. Februar 2026 | Logbuch |
Online-Reporterin Jalin Rosinska stellt sich vor:
Als ich 18 wurde, musste ich bei der Arche Noah ausziehen. Ich interessierte mich für die Wohngruppe Walburga im Valentinenhof in Schmachtenhagen. Dort konnte man aber nur einziehen, wenn man auch in der Caritas-Werkstatt tätig ist.
Nach einem Gespräch mit Frau Hirschfeld begann ich am Heidering ein Praktikum bei Stephan Schneider. Hier entgitterte ich unter anderem Folien. Als Antje Jarnack zu uns kam, übernahm sie die Neuen aus Stephans Gruppe, so auch mich.
Mit Antje arbeiteten wir viel im Garten, verpackten Kosmetikartikel oder Werbebriefe. Eigentlich wollte ich anschließend ein Praktikum in der Cantina machen, aber dann kam ich mit Jeffrey ins Gespräch. Er lud mich ein, ein Praktikum bei ihm in der Konfektionierung zu beginnen. Hier fühlte mich so wohl, dass daraus ein Dauerpraktikum wurde. Das hab ich längst abgeschlossen und mische seit einem Jahr hier im Arbeitsbereich mit.
Ich wollte gern Neues ausprobieren – und bekam die Chance dazu. So fahre ich mittlerweile im Shuttle mit, um zu helfen. Ich gucke, was wir wohin mitnehmen müssen und belade das Shuttle entsprechend. Außerdem organisiere ich am PC, dass wir zum Mittag alle unser Wunschessen bekommen. Gern möchte ich auch noch lernen, Material mit dem Hubwagen zu fahren, und das ist bestimmt noch nicht alles.
Ach ja, bei den Online-Reportern mische ich jetzt auch mit. Nachdem ich an einigen Artikeln mitwirkte und Recherche-Erfahrungen sammelte, ist hier mein erster eigener Artikel!
12. Februar 2026 | Logbuch |
Online-Reporterin Vanessa Verderber verrät, warum sie sich auf nächsten Montag freut:
Wir Frauenbeauftragten sind gerade dabei, das Event One Billion Rising vorzubereiten. Vielerorts soll unser gemeinsamer Tanz Frauen stärken und auf gegen uns gerichtete Gewalt aufmerksam machen. Andrea Seipelt und ich fertigten dazu Schilder an. Auf Andreas Schild ist unser Frauenbeauftragten-Logo zu sehen. Ich setzte auf meinem die Hilfe-Telefonnummer für Frauen grafisch in Szene. Dabei gab ich mir alle Mühe, dass es auch ja perfekt wird.
Diese Schilder präsentieren wir vor unserem Auftritt beim One Billion Rising am 16. Februar 2026 vor dem Oranienburger Schloss oben auf der Bühne. Auch die Bürgermeisterin wird anwesend sein und eine Rede halten, genau wie Frau Riedel und Frau Bonk.
Am Dienstag sahen uns wir uns vor Ort an, wo die Bühne steht und prüften, ob die Musik auch laut genug ist. Anschließend tauschten wir uns drinnen darüber aus, wie wir das Event gestalten. Ganz ehrlich, ich war noch nie zuvor im Schloss. Nun freue ich mich noch mehr auf nächsten Montag, ich werde darüber berichten.
10. Februar 2026 | Logbuch |
Online-Reporterin Martina Harnischmacher machte vor kurzem eine sehr wohltuende Erfahrung:
Eine Sonderaktion der aus personellen Gründen ausgefallenen Gesundheitstage wurde nun Ende Januar nachgeholt. Doreen Witt und Carmen Preuß, Zwei Gruppenleiterinnen aus dem Förderbereich, kamen zu uns in den Heidering. Sie hatten Decken und Matten, Handpan und Klangschalen dabei, dazu entspannende elektrische Lichter.
Wir konnten uns überlegen, ob wir sitzen oder liegen. Die meisten wollten letzteres, nur ich und eine Kollegin entschieden uns fürs Sitzen.
Carmen las uns etwas über Elfen vor, während Doreen die Handpan spielte. Ich konzentrierte mich mehr auf die Musik, andere auf die Elfen. Einig waren wir uns, dass uns das Ganze wunderbar entspannte und wir es sehr gern wiederholen möchten.
Doreen und Carmen freuten sich über unser positives Feedback. Unser Betriebsleiter Sören Neubert saß anfangs kurz mit dabei und war traurig, dass ihn ein Termin zum Verlassen des Raumes zwang.
Wir sagten Sören, dass wir das Ganze sehr gern hier am Heidering wiederholen möchten. Er war einverstanden, und nun hoffen wir, dass diese Veranstaltung schnell in unser Fortbildungsprogramm aufgenommen wird. Ein großes Danke an Carmen und Doreen!
9. Februar 2026 | Logbuch |
Online-Reporter Konstantin Reinhardt widmet sich einem wahrhaft dreckigen Thema:
In unserer Caritas-Werkstatt fällt jeden Tag jede Menge Müll an. Hausmüll, Wertstoffe und Papier werden bei uns natürlich getrennt entsorgt. Darum kümmern sich die Beschäftigten vom Internen Dienst. Sie leeren die Mülleimer in den Gruppenräumen und bestücken diese mit neuen Mülltüten. Außerdem füllen sie die Seifenspender und kümmern sich um die Sauberkeit. Den eingesammelten Müll bringen sie zur Müllsammelstelle.
Die befindet sich auf dem Gelände der Hauptwerkstatt, in der Nähe der Garagen und des Holz-Carports. In ihr wird alles nochmal ordentlich sortiert. Außerdem gibt es hier eine Abfallpresse, in welcher Rest- und Gewerbemüll zusammengepresst werden, (siehe Foto, links ist mein Finger, sorry). Das spart Platz.
Außerdem befinden sich dort eine Mulde für Altmetall und Schrott sowie eine weitere Mulde für Holzabfälle. Der Hausmüll aus den Zweigstellen Aderluch und Heidering wird mit einem LKW in die Hauptwerkstatt gebracht und dort ebenfalls gepresst.
Wie viel Müll die Caritas Werkstatt insgesamt produziert, hängt von den Arbeitsaufträgen ab. Unser Infrastrukturmanager Herr Möller verrät: Unsere Müllpresse presst etwa 7 bis 10 Tonnen Müll in drei Monaten! Papier & Pappe, Altmetall, Holz, Altbereifung und der gepresste Gewerbeabfall werden nach Bedarf abgeholt, Wertstoffe (Gelbe Tonne) sowie Speisereste wöchentlich.
Ich finde es gut, dass bei uns auf Mülltrennung geachtet wird. So helfen wir alle mit, die Umwelt zu schützen.
4. Februar 2026 | Logbuch |
Auch für morgen, 05.02.2026, warnt der Deutsche Wetterdienst in Oranienburg und Umgebung vor Glatteis auf Straßen und Gehwegen.
Die Caritas-Werkstatt hat wie gewohnt geöffnet. Die Fahrdienste sind unterwegs, es kann aber zu Verspätungen kommen.
Wer aufgrund der Wetterlage morgen nicht zur Werkstatt kommen kann, meldet sich früh bitte telefonisch oder per E‑Mail bei uns – und soweit zutreffend auch beim Fahrdienst. Die wetterbedingte Abwesenheit gilt dann als entschuldigt.