Das Kli­ma zu schüt­zen ist wichtig!

Das Kli­ma zu schüt­zen ist wichtig!

On­line-Re­por­te­rin Va­nes­sa Ver­der­ber be­rich­tet über ein be­son­de­res be­glei­ten­des An­ge­bot: In der Haupt­werk­statt gibt es das be­glei­ten­de An­ge­bot na­mens Kli­ma­schutz­agen­ten un­ter der Lei­tung von Eva-Ma­ria Gö­bel. Die Kli­ma­schutz­agen­ten set­zen sich ein­mal im Mo­nat zu­sam­men und be­spre­chen The­men zum Kli­ma­schutz. Mal geht es dar­um, was in den Nach­rich­ten be­rich­tet wird, mal un­ter­neh­men wir Aus­flü­ge wie z.B. zum Schloss­park Ora­ni­en­burg. Auch spre­chen wir oft über an­de­re The­men wie die ak­tu­el­le Lage in den USA oder die Bür­ger­meis­ter­wahl in Oranienburg.

Ich bin üb­ri­gens eine der Kli­ma­schutz­agen­tin­nen und fin­de das An­ge­bot sehr span­nend. Eva lei­tet die Trup­pe rich­tig gut, fin­de ich. Sie bringt al­les span­nend und ver­ständ­lich rü­ber und regt uns an, ak­tiv zu wer­den. Ich bin zu­min­dest ein biss­chen da­bei, mehr fürs Kli­ma zu tun, in­dem ich zum Bei­spiel den Müll rich­tig sor­tie­re, dass die Pap­pe in den Papp­con­tai­ner und das gan­ze Plas­tik in den gel­ben Sack kommt. An die­ser Stel­le ein gro­ßes Dan­ke­schön und Lob an Eva, dass sie die­ses An­ge­bot ermöglicht.

Wir wol­len Frieden!

Wir wol­len Frieden!

On­line-Re­por­te­rin Mi­chae­la Senf be­rich­tet vom Werk­statt-Aus­flug zum Deut­schen Bun­des­tag: Letz­ten Diens­tag 8.30 Uhr hol­te uns der Fahr­dienst in der Haupt­werk­statt ab. Wir fuh­ren nach Ber­lin. Dort sa­hen wir das Bran­den­bur­ger Tor, die Sie­ges­säu­le und be­such­ten den Bun­des­tag, in dem das Par­la­ment tagt und Ent­schei­dun­gen trifft.

An der Ein­gangs-Schleu­se nah­men uns Se­cu­ri­ty-Mit­ar­bei­ter die Ja­cken ab und kon­trol­lier­ten un­se­re Ruck­sä­cke, dann gings hin­ein. Wir be­sich­tig­ten die Räum­lich­kei­ten, in de­nen Fried­rich Merz re­giert. Ei­nen Raum nutz­te ein Künst­ler, um aus Steck­na­deln Fi­gu­ren herzustellen.

Mi­chi, war­um bist du hier?“, frag­te ich mich. Ich fühl­te mich ko­misch, weil ich mir plötz­lich vor­stell­te, ich sei Bun­des­kanz­le­rin. Schon sah ich es vor mir, wie ich im Bun­des­tag mei­ne Mei­nung sage. In mei­ner Rede ging es vor al­lem um eins: All die Krie­ge müs­sen auf­hö­ren! Die Po­li­tik soll die Au­gen öff­nen und se­hen, wie es den Men­schen und be­son­ders den Kin­dern im Krieg geht. Sie ha­ben nichts zu es­sen, vie­le ver­lie­ren ihre El­tern, die Häu­ser sind ka­putt! Stän­dig Si­re­nen, stän­dig un­ter Angst – wenn der Krieg nicht auf­hört, ha­ben wir ihn auch bald hier.

Wir alle ha­ben ein schö­nes Zu­hau­se, gu­tes Es­sen – dann schlägt eine Bom­be ein, und al­les ist vor­bei, das ist doch krank! Des­halb mein Ap­pell: Je­des Kind soll zu Es­sen, zu trin­ken und ei­nen Schlaf­platz ha­ben – ei­nen Ort, an dem es sich ge­schützt weiß, wo es Lie­be und el­ter­li­che Für­sor­ge be­kommt. Für was ist die Po­li­tik denn da? Ich wün­sche mir Frie­den auf Erden!

In die Kup­pel vom Reichs­tags­ge­bäu­de konn­te ich nicht mit hin­auf­stei­gen, weil ich schreck­li­che Hö­hen­angst habe. Ich war klatsch­nass ge­schwitzt, mir wur­de übel. Mike Dess­om­bes brach­te mich run­ter und blieb bei mir. Ich war heil­froh, als ich wie­der an die fri­sche Luft kam. Gott sei Dank ging es mir bald wie­der bes­ser. War­um war ich ei­gent­lich mit­ge­fah­ren? Weil ich selbst ein­mal re­gie­ren woll­te. Das Gan­ze war mir dann ein biss­chen pein­lich, es kam ein­fach über mich. Aber habe ich Unrecht?

Ge­sun­de Süße aus dem Bildungs-Garten

Ge­sun­de Süße aus dem Bildungs-Garten

Die On­line-Re­por­ter des Hei­de­rings be­such­ten Fach­kraft Ant­je Jar­nack, denn die hat­te uns was Tol­les zu vermelden:

Un­ser dies­jäh­ri­ges Jo­han­nis­beer­ge­lee ist groß­ar­tig ge­lun­gen! In die­sem Jahr hat­ten wir zir­ka zwei Ki­lo­gramm Jo­han­nis­bee­ren ge­ern­tet. Daya rühr­te die Früch­te und halb beim Ab­fül­len. Au­ßer­dem hat­te sie zu­vor die Zu­ta­ten zu­sam­men­ge­sucht und die nö­ti­gen Ar­beits­ma­te­ria­li­en bereitgestellt.

Im De­zem­ber wer­den wir un­ser Ge­lee wei­ter­ver­ar­bei­ten. Wir wol­len Do­mi­no­stei­ne her­stel­len und sie da­mit ver­edeln. Schon jetzt freu­en wir uns auf die nächs­te Ern­te – aber erst­mal gibt’s zur dies­jäh­ri­gen Ad­vents­zeit was Süßes!

Herbst­zeit im FBB-Garten

Herbst­zeit im FBB-Garten

Kon­stan­tin Rein­hardt be­rich­tet live aus dem För­der­be­reich: In un­se­rer Gar­ten-Grup­pe ar­bei­ten der­zeit sechs Be­schäf­tig­te: Duc, Leo­nie, Ke­vin, Ste­fan, Eric und ich. Den FBB-Gar­ten gibt es seit die­sem Jahr, er wird von un­se­ren Grup­pen­lei­te­rin­nen Frau Ro­chow und Frau Witt auf­ge­baut. Un­se­re Auf­ga­be ist, vor dem Grup­pen­raum ei­nen klei­nen Gar­ten­be­reich an­zu­le­gen, wo wir Ge­mü­se und Obst an­bau­en. Au­ßer­dem be­su­chen wir re­gel­mä­ßig das „Grü­ne Klas­sen­zim­mers“ im Schloss­park Ora­ni­en­burg, um noch mehr über Pflan­zen, Na­tur und Um­welt zu lernen.

Die Herbst­stür­me fe­gen übers Land und kün­di­gen den Win­ter an. Die­se Zeit nut­zen wir nicht, um uns zu ver­krie­chen. Nein, wir sind vol­ler Vor­freu­de auf den Ad­vents­ba­sar! Für ihn bas­teln und ge­stal­ten wir im FBB-Gar­ten vie­le Nettigkeiten.

In den letz­ten Wo­chen ge­stal­te­ten wir mit Ton Herbst- und Weih­nachts­de­ko­ra­tio­nen, wie auf dem Foto zu se­hen ist. Au­ßer­dem be­kle­ben wir Über­töp­fe mit bun­ten Fo­li­en­res­ten. Die Ma­te­ria­li­en sam­meln wir auf dem Ge­län­de und ver­wer­ten an­fal­len­de Res­te. So ent­ste­hen lau­ter ein­zig­ar­ti­ge Stü­cke, ech­te Uni­ka­te. Am Ende pflan­zen wir un­se­re selbst­ge­zo­ge­nen Pflan­zen hin­ein. Zu­sätz­lich bas­teln wir Weih­nachts­bau­m­an­hän­ger aus Holz.

Am Don­ners­tag un­ter­bre­chen wir die Bas­te­lei, um das Pfer­de­an­ge­bot von Frau Ro­chow zu nut­zen. Ge­mein­sam fah­ren wir zu den Pfer­den, strie­geln sie und säu­bern die Kop­peln mit Schub­kar­re und Besen.

Be­vor die be­sinn­li­che Zeit los­geht, wünscht das FBB-Gar­ten­team al­len Be­schäf­tig­ten und Mit­ar­bei­ten­den ei­nen schö­nen Herbst!

Im­mer an­sprech­bar und fair

Im­mer an­sprech­bar und fair

On­line-Re­por­ter Erik Eg­ler stellt Si­mo­ne Fi­scher vor: Si­mo­ne ist seit 2007 in der Werk­statt und ge­hört dem Can­ti­na-Team vom Ader­luch an. Sie ar­bei­tet ger­ne mit den Men­schen hier zu­sam­men und kennt vie­le Be­schäf­tig­te. Gern möch­te sie sich für un­se­re In­ter­es­sen ein­set­zen, da­mit alle zu­frie­den am Ar­beits­platz ar­bei­ten kön­nen. Des­halb be­warb sie sich für den Werkstattrat.

Si­mo­ne ist im­mer an­sprech­bar und hört gut zu. Da­bei ist sie freund­lich und be­han­delt alle fair. In der Werk­statt lern­te sie ih­ren Ehe­mann ken­nen. Sie hat drei Kin­der, ihre Hob­bys sind Dart, Fe­der­ball so­wie Tisch­ten­nis, au­ßer­dem bas­telt sie gern.

Si­mo­ne hat be­reits Er­fah­rung im Be­reich der Frau­en­be­auf­trag­ten, weiß um die Ein­hal­tung der Schwei­ge­pflicht und wür­de sich freu­en, wenn sie in den Werk­statt­rat ge­wählt wird.

„Es war schön mit dir!“

Es war schön mit dir!“

On­line-Re­por­te­rin Ina Krau­se in­ter­viewt Si­mo­ne Fischer

Si­mo­ne ar­bei­tet bei uns am Ader­luch in der Kü­che. Wie ich nahm sie am dies­jäh­ri­gen Schicht­wech­sel teil. Ich be­frag­te sie darüber: 

Wie war dein Tagesplan?

Zu­erst wur­den wir vom Ca­ri­tas-Shut­tle nach Ho­hen Neu­en­dorf ins Rat­haus ge­fah­ren. Dort war die Er­öff­nung. Dann brach­ten sie uns an un­se­re Ein­satz­or­te. Ich mach­te mei­ne Schicht im Ora­ni­en­bur­ger Arbeitsamt.

Was hast Du dort gemacht?

Sie zeig­ten mir sämt­li­che Be­rei­che, und ich durf­te über­all reinschnuppern.

Hat­test du net­te Kol­le­gen, und hat Dir Dei­ne Schicht Spaß gemacht?

Ja, es hat mir Spaß ge­macht. Am Ende ver­ab­schie­de­ten mich die Mit­ar­bei­ter mit den Wor­ten: „Viel­leicht bis zum nächs­ten Schicht­wech­sel, es war schön mit Dir.“

Vor der Wahl ein Kaf­fee­schnack un­ter Mädels

Vor der Wahl ein Kaf­fee­schnack un­ter Mädels

Va­nes­sa Ver­der­ber be­rich­tet vom dies­jäh­ri­gen Frauencafé

Das dies­jäh­ri­ge Frau­en­ca­fé lief recht ent­spannt ab. Zu­sätz­lich zu Kaf­fee und Ku­chen gab es auch le­cke­re Kek­se und Säf­te, da­für vie­len Dank!

The­ma wa­ren die an­ste­hen­den Wah­len der Frau­en­be­auf­trag­ten und des Werk­statt­rats. Un­se­re am­tie­ren­den Frau­en­be­auf­trag­ten wa­ren per­sön­lich vor Ort, ge­nau wie die Mit­glie­der des Wahl­vor­stands, wel­cher aus zwei Be­schäf­tig­ten und zwei Mit­ar­bei­tern besteht.

Sie er­klär­ten uns, wie die Wahl ab­läuft und auch, wie man sich selbst be­wer­ben kann. Dazu musst Du ein For­mu­lar aus­fül­len und brauchst drei Un­ter­stüt­ze­rin­nen oder Un­ter­stüt­zer – für eine Kan­di­da­tur als Frau­en­be­auf­trag­te na­tür­lich aus­schließ­lich Unterstützerinnen.

Man­che stri­chen auf der Wahl­lis­te auf­grund der dort ver­öf­fent­lich­ten Da­ten ih­ren Na­men durch. Viel­leicht könn­te man hier zu­künf­tig zu­min­dest das ge­naue Ge­burts­da­tum weglassen?

Ich fin­de es sehr gut, dass wir Be­schäf­tig­ten die­se bei­den Gre­mi­en wäh­len. Schließ­lich ver­tre­ten sie un­se­re In­ter­es­sen. Mir ist es wich­tig, zu wis­sen: An wen kann ich mich wen­den, zu wem habe ich das größ­te Vertrauen?

Auch ich wag­te den Ver­such, mich für ei­nes der bei­den Gre­mi­en zu be­wer­ben. Viel­leicht klappt es. Wenn nicht, ists auch nicht so schlimm. In je­dem Fall bin ich sehr ge­spannt, wer die neu­en Frau­en­be­auf­trag­ten sind und wer in den Werk­statt­rat ge­wählt wird.

Werk­statt­le­ben am Stand­ort Hei­de­ring (Teil 2)

Werk­statt­le­ben am Stand­ort Hei­de­ring (Teil 2)

All­roun­der im Einsatz

Er­in­ne­run­gen von Jef­frey Fehst, auf­ge­schrie­ben von den On­line-Re­por­tern vom Heidering

Im Au­gust 2008 kam ich als Zivi an den Stand­ort Ber­li­ner Stra­ße 60A (heu­te Emil Po­les­ky-Stra­ße 60). Zwei Mo­na­te ar­bei­te­te ich hier in der ers­ten Werk­statt-Ab­tei­lung für psy­chisch be­ein­träch­ti­ge Menschen.

An­schlie­ßend über­nahm ich von Mar­cel Teich­mann die aus­ge­la­ger­te Grup­pe bei der Fir­ma Frie­sen. Die sa­ßen im Ge­wer­be­park Nord am Hei­de­ring. Ei­ni­ge ih­rer Be­schäf­tig­ten sind noch heu­te bei uns, zum Bei­spiel Frank Schmidt, Chris­to­pher Ber­ger oder Da­ni­el Bo­the. Frie­sen re­ge­ne­rier­te un­ter an­de­rem An­las­ser und Licht­ma­schi­nen. So be­treu­te ich be­reits als Zivi eine Gruppe.

Ende Juni 2009 frag­te mich Werk­statt­lei­ter Chris­toph Lau: „Kannst du dir vor­stel­len, bei uns zu bleiben?“

Mit dem coo­len Hau­fen hier, das macht mir schon Spaß, sehr gern blei­be ich!“, lau­te­te mei­ne Ant­wort. Seit­dem bin ich haupt­be­ruf­lich im Team.

Durch eine glück­li­che Fü­gung konn­te die Werk­statt im glei­chen Jahr am Hei­de­ring ein Grund­stück be­zie­hen. Es gab eine Ver­stei­ge­rung, in letz­ter Se­kun­de er­hielt die Ca­ri­tas den Zu­schlag. Der Stand­ort war für uns ide­al. Gleich ne­ben­an saß nicht nur Frie­sen, son­dern auch Ora­fol, seit Jahr­zehn­ten un­ser wich­tigs­ter Part­ner. Das Haupt­haus so­wie die heu­ti­ge De­mon­ta­ge­hal­le stan­den schon, letz­te­re be­her­berg­te zu­vor eine Au­to­werk­statt. Als ich dar­in mein ers­tes Auto fo­lier­te, stan­den dort noch die al­ten Hebebühnen.

Erst­mal aber hieß es: Re­no­vie­ren! Auch am Sams­tag er­schei­nen wir, um zu ma­lern. Wir frag­ten die Be­schäf­tig­ten: „Wer kann sich vor­stel­len, uns zu unterstützen?“

Das Gan­ze war frei­wil­lig, und als klei­nes Dan­ke­schön be­stell­ten wir zum Mit­tag Piz­za. Wir stell­ten ein paar Ti­sche und Stüh­le in den noch völ­lig lee­ren Con­tai­ner, der mal un­se­re Can­ti­na wer­den soll­te und ze­le­brier­ten da­selbst un­se­re Mit­tags­pau­se. Or­dent­lich ge­stärkt kehr­ten wir an die Ma­ler­ar­bei­ten zurück.

No­vem­ber 2009 stieg die Er­öff­nungs­fei­er des neu­en Stand­orts. In der De­mon­ta­ge, rechts an der Wand zur heu­ti­gen Wer­be­tech­nik, bau­ten wir eine gro­ße Büh­ne auf. Es gab ein schö­nes Buf­fet und drau­ßen glüh­te der Grill.

Seit­her pas­sier­te vor Ort eine Men­ge. So wur­den un­ter an­de­rem das Fahr­stuhl­sys­tem nebst sich auf dem Dach dre­hen­den C, die Ver­bin­dung zwi­schen Haupt­ge­bäu­de und Hal­len­trakt an- oder die Zwi­schen­eta­ge für die Wer­be­gra­fik ein­ge­baut. Be­sag­tes C dreht sich seit No­vem­ber 2009 qua­si un­un­ter­bro­chen. Ich nen­ne es gern „Ca­si­no Roy­al“. Für mich ist der Hei­de­ring der Stand­ort mit dem meis­ten Herzblut.

Werk­statt­le­ben am Stand­ort Hei­de­ring (Teil 1)

Werk­statt­le­ben am Stand­ort Hei­de­ring (Teil 1)

Das Team der On­line-Re­por­ter schreibt Ge­schich­te! Und zwar die Ge­schich­te der Zweig­werk­statt am Heidering.

Hier blieb nichts beim Alten

Die­ses Mot­to be­schreibt nicht nur un­ser Werk­statt­le­ben, son­dern zu­dem die Ver­wand­lun­gen un­se­res Stand­orts am Hei­de­ring. Mon­ta­ge – heu­te Kon­fek­tio­nie­rung, Wer­be­tech­nik – frü­her Wer­be­gra­fik, Gar­ten- und Land­schafts­pfle­ge – bis auf Can­ti­na und De­mon­ta­ge wan­der­ten sämt­li­che Ab­tei­lun­gen mehr­fach quer durchs Haus.

In den kom­men­den Wo­chen prä­sen­tie­ren wir Euch meh­re­re Ar­ti­kel über un­se­re Zweig­werk­statt. Freut Euch auf Ge­schich­ten von Men­schen, die an de­ren His­to­rie mitschrieben!

Ers­te Hil­fe im Einsatz

Ers­te Hil­fe im Einsatz

On­line-Re­por­te­rin Mi­chae­la Senf er­in­nert sich am Ort des Ge­sche­hens an ei­nen Wegeunfall

Bei uns am Ader­luch ver­un­glück­te neu­lich ein Kol­le­ge. Ge­nau wie ich woll­te er mit dem Fahr­dienst los­fah­ren. Be­vor wir ein­stei­gen konn­ten, stol­per­te er, stürz­te und knall­te mit dem Kopf voll ge­gen ei­nen Pfei­ler. Da­bei er­litt er eine Platzwunde.

Pe­tra Otto setz­te ihn auf und ver­such­te, die Blu­tung zu stop­pen. Sa­bri­na Bahn hol­te ein Tuch für die Wun­de und Nan­cy Berg rief den Ret­tungs­dienst. Gute Team­ar­beit also! Der Ret­tungs­dienst er­schien und ver­sorg­te mei­nen Kol­le­gen. Zum Glück konn­te er schnell wie­der in die Werk­statt kom­men. Wie gut, dass wir hier Fach­kräf­te ha­ben, die Ers­te Hil­fe leis­ten können!

Ent­span­nen­de Ge­sund­heits­ta­ge am Aderluch

Ent­span­nen­de Ge­sund­heits­ta­ge am Aderluch

Von On­line-Re­por­ter Alon­zo Münn

Von Diens­tag bis Don­ners­tag 14.–16. Ok­to­ber, fan­den in un­se­rer Werk­statt an al­len drei Stand­or­ten die Ge­sund­heits­ta­ge statt. So auch bei uns Ader­luch, wo ich mich am Diens­tag zu­nächst von un­se­rer Phy­sio­the­ra­peu­tin Sil­via den Rü­cken mas­sie­ren ließ.

Me­la­nie Frei­tag lei­te­te die Ent­span­nungs­run­de, zu ihr ging ich als nächs­tes. Wäh­rend des Gan­zen lan­de­te ich – mit­ten in ei­ner Atem­übung – im Tief­schlaf. Mit an­de­ren Wor­ten: Es hat funk­tio­niert! Ich konn­te mich sehr gut ent­span­nen, und der an­schlie­ßend ge­reich­te Streu­sel­ku­chen mit Zu­cker­guss, auch Clowns- oder Pa­pa­gei­en-Ku­chen ge­nannt, war ein­fach lecker!

Mein Werk­statt-Ta­ge­buch (Teil 2)

Mein Werk­statt-Ta­ge­buch (Teil 2)

On­line-Re­por­ter Alon­zo Münn blät­tert für uns in sei­nem Tagebuch

Mon­tag

Ich ent­fern­te an Bam­bus­stö­cken die Blät­ter, weil wir die Stö­cke ver­kau­fen wol­len. Man kann sie gut als Stüt­zen für To­ma­ten­pflan­zen benutzen.

Dann pack­te ich 30 Bo­xen mit je­weils 50 Zu­cker­wat­te­stäb­chen. Isa­bels Box sor­tier­te ich um, weil sie die hin­te­re Rei­he nicht sah. Jetzt ist al­les gleich hoch, dass es nicht um­kippt. Ich be­sorg­te eine Aus­schuss-Kis­te. Da kom­men die Zu­cker­wat­te­stäb­chen rein, die zer­bra­chen oder auf den Bo­den fie­len. Wir wol­len sie mit ei­nem Schred­der so klein be­kom­men, dass sie in un­se­re Ka­mi­n­an­zün­der pas­sen. So könn­ten wir auch sie sinn­voll nut­zen, The­ma Nachhaltigkeit.

Ma­nue­la stell­te ich im Ne­ben­raum Bü­gel­per­len hin. Mit die­ser Ar­beit kommt sie bes­ser zu­recht, als mit den Bam­bus­stö­cken. Ge­org half ich beim Müll und be­stück­te die Müll­ei­mer mit Tü­ten. Dann trieb ich Sport mit Jus­tin und Carola.

Diens­tag

Ich schrieb Sa­chen aus Bü­chern ab und spitz­te mei­ne Blei­stif­te mit ei­nem au­to­ma­ti­schen An­spit­zer. Isa­bel frag­te ich, ob sie mit Play-Doh spie­len möch­te. Ich stell­te ihr die Kne­te hin, und jetzt spielt sie damit. (…)

Ich stell­te coo­le Ser­vi­et­ten auf die Ge­burts­tags­ti­sche von Wolf­gang und Vla­di, und wir fei­er­ten den Ab­schied von Frank Wolf vom Ader­luch. Bei uns war er nur zu Be­such, er ar­bei­tet in der Haupt­werk­statt in der Werbemittelfertigung.

Au­ßer­dem mal­te ich ein Bild für die Ver­ab­schie­dung un­se­res BuF­Dis Matteo, auf dem wir an­schlie­ßend Un­ter­schrif­ten aus dem ge­sam­ten Ader­luch sam­mel­ten. Ich schrieb Matteo: „Es hat ex­trem viel Spaß mit dir ge­macht, komm gern wieder.“