Ki­lo­me­ter­weit ein Team

Ki­lo­me­ter­weit ein Team

Die Ak­ti­on Stadt­ra­deln ver­bin­det bun­des­weit rad­be­geis­ter­te Men­schen. Vie­le Be­schäf­tig­te, haupt­amt­li­che Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter und Freun­de des Hau­ses sind in den letz­ten Wo­chen für das Team Rad & Tat // Ca­ri­tas-Werk­statt ge­fah­ren. Je­der für sich, in klei­nen Grup­pen oder alle zu­sam­men, wie hier beim ge­mein­sa­men Schluss­spurt von der Haupt­werk­statt zur Rad­fah­rer­kir­che Pinnow.

We­ni­ger ist mehr

We­ni­ger ist mehr

In un­se­rer Can­ti­na am Hei­de­ring set­zen wir ab so­fort für das ge­sam­te Take-Away-Ge­schäft auf Mehr­weg­ge­schirr. Ge­gen ei­nen ein­ma­li­gen Pfand von 1,00 Euro (Be­cher) bzw. 5,00 Euro (Tel­ler) er­hal­ten Sie als Kun­de Ihre Be­stel­lung in leich­ten und bruch­si­che­ren Be­chern und Me­nü­scha­len, die aus voll­stän­dig re­cy­c­le­ba­rem Kunst­stoff be­stehen. Beim nächs­ten Be­such tau­schen Sie die­ses Ge­schirr ent­we­der mit ei­ner neu­en Be­stel­lung aus oder er­hal­ten den Pfand zu­rück. Und das Bes­te: Dies ist nicht nur bei uns, son­dern bei al­len teil­neh­men­den Gas­tro­no­men mög­lich. Da­mit dies mög­lichst vie­le wer­den, wirbt die Stadt Ora­ni­en­burg für eine brei­te Be­tei­li­gung am RE­CUP-Kon­zept. Ge­mein­sam möch­ten wir da­für sor­gen, dass un­se­re Stadt sau­be­rer, grü­ner und nach­hal­ti­ger wird.

 

Trai­nings­auf­takt

Trai­nings­auf­takt

Auch die Fuß­bal­ler un­se­rer Werk­statt­mann­schaft sind wie­der zu­rück auf dem Trai­nings­platz. Als Lan­des­meis­ter und Ti­tel­ver­tei­di­ger hof­fen wir auf ei­nen Sai­son­start der Bran­den­bur­ger Lan­des­li­ga im Herbst. Fürs Ers­te be­dan­ken für uns bei Hol­ger Bus­se, der un­se­rem Team als Freund des Hau­ses die­sen Ball im Style der Euro 2021 spen­diert hat. Aber vor al­lem: Herz­lich will­kom­men zu­rück, Chef- und Meistertrainer!

Pre­mie­ren­gäs­te

Pre­mie­ren­gäs­te

Der Spei­se­saal der Haupt­werk­statt wird grö­ßer – und noch schö­ner: Ab so­fort lädt die Ter­ras­se auf dem Platz der Be­geg­nung in al­len Pau­sen zum ge­sel­li­gen Ver­wei­len ein. Ist das noch Ar­beit oder schon Urlaub?

Der Count­down läuft

Der Count­down läuft

Mit ho­hen Auf­nah­me­zah­len geht die Ca­ri­tas-Werk­statt in den Herbst des Jah­res 2021. Im För­der­be­reich ge­hen die An­fra­gen über die ak­tu­el­le Ka­pa­zi­tät hin­aus, so dass wir in un­se­re Zweig­werk­statt am Ader­luch er­wei­tern und dort neue Flä­chen er­schlie­ßen. Für den Ar­beits­be­reich Wer­be­tech­nik bau­en wir das ehe­ma­li­ge Piz­za-Bis­tro im Front­be­reich um, die Plät­ze im För­der­be­reich ent­ste­hen in räum­li­cher und kon­zep­tio­nel­ler Nähe zum Ar­beits­be­reich B.Plus. Wir freu­en uns über den Zu­spruch, ver­ste­hen ihn als Kom­pli­ment und wer­den al­les tun, um An­fang Sep­tem­ber am Start zu sein.

Es ist angerichtet

Es ist angerichtet

Am kom­men­den Mon­tag, 02.08.2021 geht die Ca­ri­tas-Werk­statt ei­nen wei­te­ren und wich­ti­gen Schritt zu­rück in den Re­gel­be­trieb. An die­sem Tag en­den die Mög­lich­kei­ten von mo­di­fi­zier­ter Leis­tungs­er­brin­gung und Heim­ar­beit. An al­len Stand­or­ten keh­ren wir in die Prä­senz­be­schäf­ti­gung zu­rück. Wir freu­en uns auf alle Be­schäf­tig­ten, die nun wie­der in die Werk­statt zu­rück­keh­ren. Die all­ge­mein gel­ten­den Ab­stands- und Hy­gie­ne­re­geln aus der Um­gangs­ver­ord­nung der Lan­des­re­gie­rung set­zen wir in al­len Ab­tei­lun­gen und Be­rei­chen ent­spre­chend der je­wei­li­gen Ge­ge­ben­hei­ten um. In der Haupt­werk­statt lädt der neue Platz der Be­geg­nung zum Ver­wei­len ein. In den nächs­ten Ta­gen er­öff­nen wir hier die Au­ßen­ter­ras­se mit Sitz­mög­lich­kei­ten ein. Ob zum Mit­tag­essen, auf ein Eis oder ein Kalt­ge­tränk – die Freun­de des ge­sel­li­gen Bei­sam­men­seins fin­den hier ei­nen neu­en Lieblingsort.

Lie­be ist …

Lie­be ist …

… den Hoch­zeits­tag nicht zu ver­ges­sen. Das Erz­bis­tum Ber­lin gra­tu­liert ein Jahr lang al­len Paa­ren zum Trau­ju­bi­lä­um – mit ei­nem Prä­sent, ver­edelt und ver­schickt durch Fak­tor C. Wer sich oder an­de­ren eine Freu­de ma­chen möch­te, ist hier ge­nau richtig.

Football’s co­m­ing Rome

Football’s co­m­ing Rome

Ein letz­ter lan­ger Fuß­ball­abend, dann stand nicht nur der Eu­ro­pa­meis­ter fest, son­dern auch der Sie­ger un­se­res Tipp­spiels, der dies­mal eine Sie­ge­rin ist: Do­reen Witt lag nicht nur mit ih­rem Tipp auf Ita­li­en als Cham­pion gold­rich­tig, son­dern sag­te auch die Ge­samt­zahl der er­ziel­ten Tore im Tur­nier (142) na­he­zu ex­akt vor­aus: 143. So­viel Ex­per­tin­nen­wis­sen wird mit dem Jack­pot be­lohnt, den ge­sam­ten Ein­sät­zen des Tipp­spiels: 100 Euro für die Ur­laubs­kas­se oder wo­für auch im­mer. Herz­li­chen Glückwunsch!

Hier blüht Ih­nen etwas

Hier blüht Ih­nen etwas

Aus der Se­rie “Lieb­lings­or­te im St. Jo­han­nes­berg”: Das En­trée 91 vor der Ka­pel­le am Zu­gang zum Cam­pus Jo­han­nes­berg – mit mehr Grün­tö­nen als in ei­nem RAL-Farbfächer.

Der Som­mer wird rot

Der Som­mer wird rot

Werk­statt – das ist Ler­nen, Ar­bei­ten und vie­les mehr, auch das ge­mein­sa­me Mit­ein­an­der. In der Ca­ri­tas-Werk­statt war­ten wir nicht auf die Rück­kehr in den ge­wohn­ten All­tag, wir neh­men sie selbst in die Hand! Mit der Neu­ge­stal­tung des Spei­se­saals und der Can­ti­na ent­steht mo­men­tan auch der neue Platz der Be­geg­nung. Ein Ort, so bunt und le­ben­dig wie die Werk­statt selbst. Wir freu­en uns nicht nur auf ei­nen Platz, son­dern auch auf ei­nen Som­mer der Begegnung!

Ab­schluss der Zweit­imp­fun­gen in der Caritas-Werkstatt

Ab­schluss der Zweit­imp­fun­gen in der Caritas-Werkstatt

Die Impf­kam­pa­gne der Ca­ri­tas-Werk­statt steht vor dem vor­läu­fi­gen Ab­schluss. In der kom­men­den Wo­che, am Mitt­woch und Don­ners­tag, 09./10.06.2021 wer­den ge­mein­sam mit dem Mo­bi­len Impf­team des DRK die letz­ten Zweit­imp­fun­gen in der Ca­ri­tas-Werk­statt durch­ge­führt. Dies be­trifft alle Be­schäf­tig­ten, die am 28./29.04.2021 ihre Erst­imp­fung er­hal­ten ha­ben. Der Im­pfort wird wie­der im Be­rufs­bil­dungs­be­reich Cam­pus Q (Jo­sef­haus) ein­ge­rich­tet. Alle Be­schäf­tig­ten er­hal­ten dazu über den Fach­dienst der Werk­statt eine ge­naue Terminbestätigung.

87% al­ler Be­schäf­tig­ten und haupt­amt­li­chen Fach­kräf­te der Ca­ri­tas-Werk­statt be­sit­zen dann nach der ein­schlä­gi­gen Ka­renz­zeit von zwei Wo­chen nach der Zweit­imp­fung den vol­len Impfschutz.

Zum Ter­min be­reit­zu­hal­ten sind die Ver­si­cher­ten­kar­te, der Impf­aus­weis und der Ana­mne­se­bo­gen zur Zweit­imp­fung. Wir wer­den den be­tref­fen­den Be­schäf­tig­ten hier vor Ort beim Aus­fül­len die­ses For­mu­lars be­hilf­lich sein; nur bei ei­nem ge­richt­lich an­ge­ord­ne­ten Ein­wil­li­gungs­vor­be­halt ver­schi­cken wir das Do­ku­ment an die recht­li­che Vertretungsperson.

In den nächs­ten Wo­chen wer­den wir die In­fek­ti­ons­ri­si­ken in un­se­rem Hau­se neu be­wer­ten und mit den zu­stän­di­gen Be­hör­den die schritt­wei­se Rück­kehr in den Re­gel­be­trieb der Ca­ri­tas-Werk­statt ab­stim­men. Wir wer­den Sie dem­nächst hier an die­ser Stel­le über die kon­kre­ten Pla­nun­gen dazu informieren.

Of­fe­ner Brief der Caritas-Werkstatt

Of­fe­ner Brief der Caritas-Werkstatt

Lie­be Frau Langensiepen,

in Ih­rem Be­richt zur Lage von Men­schen mit Be­hin­de­rung in der Eu­ro­päi­schen Uni­on und in an­de­ren öf­fent­li­chen Auf­trit­ten tre­ten Sie ein für Ihre, wie Sie es nen­nen: “Kern­for­de­rung”, der Ab­schaf­fung von Werk­stät­ten für be­hin­der­te Men­schen. Als So­zi­al­po­li­ti­sche Spre­che­rin Ih­rer Frak­ti­on im EU-Par­la­ment be­sitzt Ihre Stim­me qua Amt Ge­wicht, Reich­wei­te und öf­fent­li­che Glaub­wür­dig­keit. Ich bin mir al­ler­dings nicht si­cher, ob die Ar­beits­welt, für die Sie sich po­li­tisch ein­set­zen – eine Welt ohne Werk­stät­ten – tat­säch­lich die Ant­wort auf die Le­bens­si­tua­ti­on der Men­schen ist, die heu­te in ei­ner Werk­statt be­schäf­tigt sind.

In Deutsch­land le­ben etwa drei Mil­lio­nen Men­schen im er­werbs­fä­hi­gen Al­ter mit ei­ner Schwer­be­hin­de­rung, 320.000 von Ih­nen sind in ei­ner Werk­statt be­schäf­tigt. Es lässt sich also nicht von “den” Men­schen mit Be­hin­de­rung spre­chen, son­dern von ei­nem klei­nen Teil, näm­lich gut zehn Pro­zent von ih­nen, die in ei­ner Werk­statt be­schäf­tigt sind. Die Werk­statt ist nicht das pas­sen­de An­ge­bot für ei­nen schwer­be­hin­der­ten Men­schen schlecht­hin, aber für die­sen klei­nen Teil viel­leicht schon.

Da­von ab­ge­se­hen, dass es zahl­rei­che, viel­leicht auch zu we­ni­ge, ge­lun­ge­ne Bei­spie­le für die Ver­mitt­lung aus der Werk­statt in den Ar­beits­markt gibt: Wel­chen Ar­beits­markt mei­nen Sie ei­gent­lich? Werks­ver­trä­ge beim On­line­ver­sand­händ­ler? Die fleisch­ver­ar­bei­ten­de In­dus­trie? Die Pa­ket­zu­stel­lung? Al­les Aber­mil­lio­nen von Ar­beits­plät­zen, die Sie al­lein schon des­halb für er­stre­bens­wert hal­ten, weil sie mit dem Gü­te­sie­gel “Ers­ter Ar­beits­markt” ge­la­belt sind.

Kön­nen Sie sich vor­stel­len, dass nicht we­ni­ge Be­schäf­tig­te un­se­rer Werk­statt ihre Be­rufs­er­fah­run­gen jah­re­lang ge­nau dort ge­macht ha­ben? Und kön­nen Sie sich vor­stel­len, dass sie mit die­sen Er­fah­run­gen ge­nau wis­sen, was sie nun nicht mehr wol­len? Dass ihre “Be­hin­de­rung” dort viel prä­sen­ter und be­wuss­ter ist, als in der Werk­statt? Wir ver­mei­den in un­se­rem Haus den Be­griff “Be­hin­de­rung”, nen­nen uns Werk­statt zur be­ruf­li­chen Teil­ha­be und ver­ste­hen uns auch so.

Wel­chem Werk­statt­be­schäf­tig­ten ist ge­hol­fen, wenn die Werk­stät­ten, wie von Ih­nen an­ge­strebt, schlie­ßen? Die Werk­stät­ten sind nicht per­fekt, der Ar­beits­markt ist es auch nicht. Die Werk­zeu­ge in un­se­rem Kof­fer be­ruf­li­cher Teil­ha­be sind viel­leicht nicht ganz scharf. Nur wird das eine Werk­zeug nicht schär­fer, in­dem Sie das an­de­re Werk­zeug ent­sor­gen. Ar­beit ist nicht per se er­stre­bens­wert, sie braucht Wür­de, die Mög­lich­keit des Ge­lin­gens, bes­ten­falls: des ge­mein­sa­men Ge­lin­gens, des per­sön­li­chen Wachsens.

Werk­stät­ten ste­hen au­ßer­halb der Wett­be­werbs­be­din­gun­gen des Ar­beits­mark­tes. Ge­nau das ist ihre Le­gi­ti­ma­ti­on. In ei­ner Markt­wirt­schaft gibt es kei­nen Ar­beits­markt ohne Wett­be­werb. Jede Be­schäf­ti­gungs­form, die au­ßer­halb die­ser Wett­be­werbs­be­din­gun­gen steht, be­darf staat­li­cher Ein­grif­fe und ist, wenn man so will, eine “Son­der­ein­rich­tung”. Viel­leicht ist das Leis­tungs­prin­zip des Ar­beits­mark­tes aber auch nicht die pas­sen­de Ant­wort auf die Le­bens­si­tua­ti­on ei­nes klei­nen Teils von Men­schen mit ei­ner Schwer­be­hin­de­rung. Das macht die De­bat­te um ei­nen Min­dest­lohn in Werk­stät­ten aber et­was kom­ple­xer. Der Min­dest­lohn ist ein Pro­dukt der Leis­tungs­be­din­gun­gen des Ar­beits­mark­tes, die in ei­ner Werk­statt aus gu­ten Grün­den nicht gelten.

Die Ei­gen­lo­gik von Werk­stät­ten kann kei­ne rein be­triebs­wirt­schaft­li­che sein, die den Prin­zi­pi­en von Ef­fi­zi­enz­stei­ge­rung und Ar­beits­kraft­ver­wer­tung ver­pflich­tet ist. Werk­stät­ten re­du­zie­ren nicht ihre “Be­leg­schaft”, weil es die Auf­trags­la­ge na­he­legt, wir tren­nen uns nicht von sinn­vol­len aber we­ni­ger er­trag­rei­chen Auf­trä­gen – und auch nicht von Be­schäf­tig­ten, die zum ge­werb­li­chen Ge­samt­ergeb­nis viel­leicht nur ei­nen klei­nen Bei­trag leis­ten kön­nen. All das wäre mit Blick auf die ge­sell­schaft­li­che Auf­ga­be von Werk­stät­ten ab­surd – für eine wirt­schaft­li­che Er­trags­stei­ge­rung aber notwendig.

Des­halb wird eine Werk­statt­be­schäf­ti­gung nie un­ab­hän­gig von wei­ter­ge­hen­den So­zi­al­leis­tun­gen zu se­hen sein. Zählt man die­se hin­zu, sieht die Ein­kom­mens­si­tua­ti­on von Werk­statt­be­schäf­tig­ten schon et­was an­ders aus. Man könn­te im­mer noch sa­gen, dass dies zu we­nig ist – so wie es für an­de­re Be­zie­her von So­zi­al­leis­tun­gen auch zu we­nig ist. Werk­stät­ten sind nur als So­zi­al­leis­tung zu ver­ste­hen, als Er­gän­zung zum Ar­beits­markt – nicht aber als Teil des Ar­beits­mark­tes mit Ta­rif­par­tei­en und Mindestlohn.

Wo­für ich mich al­ler­dings stark ma­che, ist eine Bün­de­lung al­ler Leis­tungs­an­sprü­che über die Werk­statt­be­schäf­ti­gung. Auch ich hal­te es für ein Är­ger­nis, dass Werk­statt­be­schäf­tig­te nach Fei­er­abend zum So­zi­al­amt ge­hen müs­sen, um dort ihre An­sprü­che gel­tend zu ma­chen. Es soll­te or­ga­ni­sier­bar sein, dass über die Werk­statt­be­schäf­ti­gung, die oh­ne­hin be­reits die ge­sam­te So­zi­al­ver­si­che­rung um­fasst, auch alle wei­ter­ge­hen­den An­sprü­che ab­ge­gol­ten wer­den – dann wür­de aus So­zi­al­leis­tun­gen ein “Ver­dienst” werden.

Die öf­fent­li­che Ge­ring­schät­zung der Werk­stät­ten, an der Sie mit Ih­ren State­ments mit­wir­ken, trifft nicht nur die In­sti­tu­tio­nen, son­dern auch die Men­schen mit Be­hin­de­rung, die in ih­nen be­schäf­tigt sind. Des­halb bit­te ich Sie, die De­bat­te um die Da­seins­be­rech­ti­gung von Werk­stät­ten nicht nur von au­ßen zu füh­ren. Su­chen Sie den Kon­takt zu Be­schäf­tig­ten und ih­ren ge­wähl­ten In­ter­es­sen­ver­tre­tun­gen, den Werk­statt­rä­ten und Gre­mi­en auf Lan­des- und Bun­des­ebe­ne, be­su­chen Sie Werk­stät­ten vor Ort.

Nichts über uns ohne uns! lau­tet der zen­tra­le Grund­satz der UN-Be­hin­der­ten­rechts­kon­ven­ti­on. Dies muss auch für die Dis­kus­si­on um die Werk­stät­ten gel­ten: Nichts über die Werk­stät­ten ohne die Be­schäf­tig­ten! Ich bin über­zeugt, dass Ihr Bild von Werk­stät­ten neue Fa­cet­ten be­kom­men wird. Sie sind je­der­zeit willkommen.

Es grüßt Sie herzlich
Chris­toph Lau.